Firebug startet nicht unter Ubuntu 7.10

08 April 2008
'Ne kurze Fehlerbeschreibung und Lösung für die Suchmaschinen, da ich selber nichts dazu gefunden habe.

Problem: Die Firebug-Erweiterung startet nur einmal nach der Installation, danach nie wieder. Sämtliche Punkte im Firebug-Menü unter "Extras" bleiben ohne Wirkung. System Ubuntu 7.10 Firefox 2.0.0.13

Behebung: Bei mir war es die Erweiterung ColorZilla, die sich mit Firebug gebissen hat. ColorZilla deinstalliert und Firebug geht wieder.

Bookmark: Ubuntu auf Mac

13 August 2007
Muss ich auch mal bookmarken: How to install Ubuntu on a MacBook (via Kniebes seine Bookmarks)

Berlin wird ubuntuisiert

31 July 2007
Ich hatte dieses Wochenende 'ne kleine Ubuntu-Install-Party in meinem Umfeld. 4 Rechner, davon 3 Notebooks, wurden ubuntuisiert. Naja, nicht ganz, eins hatte schon Ubuntu drauf und musste nur mal eben an einen neuen DSL-Router angeschlossen werden; Kinderspiel. Netzwerkkabel anschließen, booten, fertig.

Zwei Notebooks, ein Win-Zombie und ein Nagelneues, haben gleich Feisty Fawn übergestreift bekommen. Bei dem einen hatte Sir Norton zuviel mit Abfragen genervt. Und an einem Ubuntu-Notebook wurde ein UMTS-Flatrate-Modem zum Laufen gebracht. Hatte das bisher nie gemacht, aber war auch ziemlich einfach.

Der Witz dabei ist: Die Verbindungssoftware unter Win vom Hersteller braucht ewig lange (10 Sekunden, um das UMTS-Gerät per USB-Kabel zu erkennen und nochmal soviel, um auf nochmaligen Klick die Verbindung aufzubauen), erzeugt dabei mehrere Meldungen bei der "Desktop-Firewall" und läuft nicht immer stabil. Ab Kernel 2.6.20 und mit Gnome-PPP geht der Verbindungsaufbau in 1-2 Sekunden und bleibt stabil. Aber wenn du den Hersteller fragst, sagt der nur: "Mit Linux funktioniert das leider nicht".

Nur bei der UMTS-PCMCIA-Karte am anderen Notebook habe ich mir die Zähne mit der verfluchten PIN ausgebissen. Mal wird die PIN per Skript akzeptiert, mal nicht. Da muss ich nochmal ran. Sollte jemand damit Erfahrung haben, bin ich für Tipps dankbar.

Ubuntu-User-Treffen in Berlin

12 July 2007
Wurde gerade nochmal darauf aufmerksam gemacht, und da ich auf kurzfristige Termine stehe, gehe ich doch glatt dahin:

UbuntuBerlin/Treffen/2007-07-16

Über "Pain Free Networking" in Ubuntu

15 May 2007
Bei "Suzans Lust und Frust mit Linux" gibt es einen informativen Artikel über den NetworkManager, der ja ab Feisty Fawn dabei ist und für schmerzlosere Hotspot-Andockung zuständig sein soll. Da habe ich dann auch nochmal die Bestätigung, wieso meine Broadcom-Karte sich draußen so unregelmäßig verhält.

Ubuntu - Anfang vom Ende eingeleitet?

21 April 2007
Gegen Ubuntu ist ja echt nichts zu sagen. Außer vielleicht, diese elende bcm43xx-Geschichte (hier wird das Problem gut beschrieben). Da verstehe ich auch nicht, warum nicht wenigsten der Umweg über ndiswrapper angeboten wird.
Aber dafür wird jetzt coolerweise die Einrichtung des ATI-Treibers vom Hersteller angeboten und schmerzlos durchgeführt. Ist ja schonmal etwas in Richtung switcher-freundlichkeit.

Der Bug #107648 (via Ubuntu@MacVillage), die zusammengekrachte Ubuntu-Site und das seit gestern nicht erreichbare UbuntuUsers-Wiki sind aber eindeutige Zeichen vom Anfang vom Ende.

Es hat einen Namen!

12 April 2007
Also wenn jede Namenstaufe einer Version schon als Meldung für die Nachrichten- und Blog-Ticker taugt, dann kriegt das Ganze irgendwie Mac-artige Züge ...

Feisty Fawn Laptop-Test

10 April 2007
Hier hat jemand die Feisty-beta auf seinem Laptop ausprobiert und macht dabei bessere Erfahrungen als ich; bei ihm lief zumindest die WLAN-Karte auf Anhieb.
Der Anspruch ist, alles aus der Laptop-Hardware auszuschöpfen, ohne dabei Config-Dateien editieren zu müssen, was wohl derzeit auch unter Feisty Fawn mächtig daneben zu gehen scheint.

Voller Missionseinsatz

29 March 2007
... bei den Canonicals auf der aktuellen Feisty Fawn-Beta-CD. Wenn man die in einen Windows-Rechner einlegt, bekommt man folgende Software-Empfehlungen:

aktuelle Feisty Fawn-Beta unter Windows

Der Fehler in der Versionsangabe auf der Titelleiste ("Ubuntu 6.06") weist darauf hin, dass es das schon in früheren Ubuntu-Versionen gab. Ich sehe es nur jetzt zum ersten Mal.

Diese Beta erkennt aber immernoch nicht meine ATI Radeon 700X-Grafikkarte. Und die bcm43xx-WLAN-Karte wird (wie in Edgy Eft) zwar erkannt, aber das Modul nicht richtig geladen. Beides keine seltene/exotische Hardware in Notebooks. Müsste also bei einer Neu-Installation wieder auf die Alternate-CD zurückgreifen (für die Text-Mode-Installation) und die Treiber manuell einrichten. Dabei sollte Feisty Fawn doch Laptop-tauglicher werden ... Aber warten wir mal die endgültige Version ab.

Howto: Backup von Rechnern im LAN mittels Partimage auf der SystemRescueCd

26 March 2007
SystemRescueCd ist ein ISO-Image für ein Rettungssystem auf CD-ROM (oder USB-Stick), das man auch nach seinen Wünschen erweitern kann.

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Das Beste am 3D-Desktop ist ja

18 March 2007
... die Volltransparenz des Gnome-Terminals. Erspart so manchen ALT+Tab , wenn das Manual mal hinter dem Terminal liegt.

Compiz unter Ubuntu Edgy Eft

Hidden Preferences unter Ubuntu Edgy Eft

30 January 2007
Wuah, diese eckligen Animationen sind mittlerweile überall ;-) Bei mir hat die Shutdown-Animation ab und zu mal die ATI-Grafikkarte einfrieren lassen. Per Hidden Preferences (zu erreichen unter System --> Einstellungen) lassen die sich aber deaktivieren. Ein paar Icons kriegt man damit auch wieder auf den Desktop und noch einige andere Möglichkeiten. Eine Art "TweakUI" für Ubuntu ...

Hidden Preferences

Hat die FSF das nötig?

16 December 2006
Sowas kotzt mich ja so richtig an: FSF startet Kampagne gegen Windows Vista

Inhaltlich mögen sie ja (teilweise zumindest) richtig liegen, aber dieser Stil kann auch wiederum die ganze Glaubwürdigkeit kosten. Schließlich sind das keine einfachen Konsumenten, die über ihr System schimpfen, sondern Vertreter eines Konkurrenzprodukts. Und genau das gibt den fahlen Beigeschmack: Dass so eine Kampagne nicht von einem Konsumentenvertreter, sondern einem Konkurrenten kommt. Die Damen und Herren dahinter träumen nämlich nicht nur von einer idealen IT-Welt mit freier Software. Sie träumen auch von gestiegener Nachfrage für Support. Support, Integration und Spezialisierung sind nämlich die Geschäftmodelle der Open-Source-Szene (auch der Firma hinter Ubuntu-Linux).

Deshalb sollte man sich nicht auf dieses Balmer/Gates-Niveau herunterlassen und den Konkurrenten schlecht machen. Nicht in diesem Maß einer massiven Anti-Vista-Kampagne. Überlasst das den Usern, das können wir schon gut genug.

Denn hey ... wenn Open-Source-Software und sein Alpha-Krieger Linux so überlegen sind ... wozu hat es dann Negativ-Propaganda nötig? [jetzt sagt nicht "weil die User zu blöd sind und sich immer für das falsche System entscheiden". Durch Entmündigung erreicht man gar nichts ;-)]

Und nochmal hey ... haben die Open-Source-Typen nie etwas von Yin und Yang gehört? Die Scheisse gehört eben dazu, sonst gäbe es doch nichts, woran man den Rosenduft messen könnte.

Und (ein letztes mal) hey ... sooo perfekt ist Vorzeige-Linux Ubuntu auch wieder nicht. Die Menscheit braucht noch Windows-PCs und Macs, also vertragt euch und konzentriert euch auf die Ausbügelung eurer Bugs, verdammt nochmal ...

[Nachtrag:] Heise berichtet auch, dass die FSF dem User rät, sich unter http://www.gnewsense.org/ eine System einzurichten, statt Vista zu kaufen. Yo, warum lassen die die User nicht gleich ihren eigenen Kernel programmieren? Da hat man noch viel mehr Kontrolle über sein System.

Im Übrigen scheint die Argumentation der FSF auch so seine Lücken zu haben.
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