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Unter Windows waren ja Sharpreader und RSS Bandit die ersten. Wie sieht's eigentlich unter den Mac-Readern aus? Für mich gehört dieses wfw:commentRss ja eigentlich zu den Pflichtelementen, die ein RSS-reader unterstützen sollte.
Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree. "[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips. Opera's open source conundrum
"Alp, ich benutze soviel Open-Source-Software ... mein Webserver, mein CMS und neuerdings auch dieses Ubuntu. Ich würde gerne etwas zurückgeben, um kein Nehmen-nehmen-und-nix-geben-Ar*****ch zu sein, aber ich kann leider nicht programmieren! Weisst du, was ich sonst machen kann?"
Der Fehler in der Versionsangabe auf der Titelleiste ("Ubuntu 6.06") weist darauf hin, dass es das schon in früheren Ubuntu-Versionen gab. Ich sehe es nur jetzt zum ersten Mal.
Diese Beta erkennt aber immernoch nicht meine ATI Radeon 700X-Grafikkarte. Und die bcm43xx-WLAN-Karte wird (wie in Edgy Eft) zwar erkannt, aber das Modul nicht richtig geladen. Beides keine seltene/exotische Hardware in Notebooks. Müsste also bei einer Neu-Installation wieder auf die Alternate-CD zurückgreifen (für die Text-Mode-Installation) und die Treiber manuell einrichten. Dabei sollte Feisty Fawn doch Laptop-tauglicher werden ... Aber warten wir mal die endgültige Version ab.
Das Erscheinen einer neuen Windows-Version führe nicht zwangläufig zu höheren Umsätzen, doch wenn es keine neue "aufregende, fantastische, überragende" Windows-Neuerscheinung gebe, werde Linux, Mac und anderen Raum eröffnet und der PC-Markt negativ beeinflusst. Insofern diene Vista zumindest dazu, bisherige Umsätze zu untermauern, erläuterte der Microsoft-Chef. Microsoft-Chef: Open-Source-Gemeinde muss geistiges Eigentum respektieren - heise openNa also. Das wussten wir schon alle, bevor es raus kam ... ah was ... bevor die Stadt Redmond überhaupt gegründet wurde. Also, hört auf Onkel Ballmer, respektiert das geistige Eigentum und holt euch lieber das Original oder die "best-things-in-life-are-free"-Variante eines Desktops 2007.
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