Bookmark: Piwik

27 July 2008
Piwik # Open source web analytics

Sieht nach einer guten Alternative aus.

Liferea und wfw:commentRss

11 November 2007
Cool ... keine Ahnung, seit welcher Version, aber Liferea scheint mittlerweile das wfw-commentRss-Element zu unterstützen, wie ich nach dem Ubuntu-Upgrade auf Gutsy Gibbon feststelle. Sehr vorbildlich, damit ist das wohl der erste RSS-Reader unter Linux, der das kann. Oder? Sogar mit "Aktualisieren"-Funktion ... nett.



Unter Windows waren ja Sharpreader und RSS Bandit die ersten. Wie sieht's eigentlich unter den Mac-Readern aus? Für mich gehört dieses wfw:commentRss ja eigentlich zu den Pflichtelementen, die ein RSS-reader unterstützen sollte.

Operas 'Speed Dial'

31 May 2007
... ist keine DFÜ-Einwahlmethode, sondern ein bessere Nutzung des leeren Tabs. Wenn man in Opera einen neuen Tab öffnet, präsentieren sich ein paar leere Felder, die man auf Klick mit den Adressen der am häufigsten besuchten Websites belegen kann. Ist ein bisschen komfortabler und schneller angewendet, als in der Adresszeile rumzuhampeln oder ein Bookmark aufzurufen.

Operas Speeddial-Funktion

Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 ;-).

Man wünscht sich ja immer, dass Opera Open Source wäre, aber ob es als größeres Open-Source-Projekt genauso gut wäre, sei dahingestellt:

But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree.

"[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips.
Opera's open source conundrum

Open-Source etwas zurückgeben

30 April 2007
Täglich erreichen mich Abertausende von Zuschriften mit ungefähr immer dem selben Inhalt:
"Alp, ich benutze soviel Open-Source-Software ... mein Webserver, mein CMS und neuerdings auch dieses Ubuntu. Ich würde gerne etwas zurückgeben, um kein Nehmen-nehmen-und-nix-geben-Ar*****ch zu sein, aber ich kann leider nicht programmieren! Weisst du, was ich sonst machen kann?"


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Thunderbird 2 ist raus

19 April 2007
... und damit veralten gleich 7 Thunderbird-Anleitungen von mir, beginnend mit der Thunderbird Installationsanleitung. Der Aktualitätshinweis ist schon angebracht und ich habe ehrlich gesagt keine Lust und Zeit, die Anleitungen auf die neue Version zu aktualisieren.

Wer aber eine einsteigerfreundliche(!) Anleitung zu Thunderbird 2 macht, kann sich gerne bei mir melden. Ich leite dann von meinen Seiten weiter.

Download Thunderbird 2

Voller Missionseinsatz

29 March 2007
... bei den Canonicals auf der aktuellen Feisty Fawn-Beta-CD. Wenn man die in einen Windows-Rechner einlegt, bekommt man folgende Software-Empfehlungen:

aktuelle Feisty Fawn-Beta unter Windows

Der Fehler in der Versionsangabe auf der Titelleiste ("Ubuntu 6.06") weist darauf hin, dass es das schon in früheren Ubuntu-Versionen gab. Ich sehe es nur jetzt zum ersten Mal.

Diese Beta erkennt aber immernoch nicht meine ATI Radeon 700X-Grafikkarte. Und die bcm43xx-WLAN-Karte wird (wie in Edgy Eft) zwar erkannt, aber das Modul nicht richtig geladen. Beides keine seltene/exotische Hardware in Notebooks. Müsste also bei einer Neu-Installation wieder auf die Alternate-CD zurückgreifen (für die Text-Mode-Installation) und die Treiber manuell einrichten. Dabei sollte Feisty Fawn doch Laptop-tauglicher werden ... Aber warten wir mal die endgültige Version ab.

Ballmer sagt: Vista nur klicki-bunti

19 February 2007
Das Erscheinen einer neuen Windows-Version führe nicht zwangläufig zu höheren Umsätzen, doch wenn es keine neue "aufregende, fantastische, überragende" Windows-Neuerscheinung gebe, werde Linux, Mac und anderen Raum eröffnet und der PC-Markt negativ beeinflusst. Insofern diene Vista zumindest dazu, bisherige Umsätze zu untermauern, erläuterte der Microsoft-Chef.
Microsoft-Chef: Open-Source-Gemeinde muss geistiges Eigentum respektieren - heise open


Na also. Das wussten wir schon alle, bevor es raus kam ... ah was ... bevor die Stadt Redmond überhaupt gegründet wurde. Also, hört auf Onkel Ballmer, respektiert das geistige Eigentum und holt euch lieber das Original oder die "best-things-in-life-are-free"-Variante eines Desktops 2007.
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