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"Nichts auf der Welt ist umsonst"
... prangt in Großbuchstaben über der Ladentheke eines Second-Hand-Notebook-Verkäufers in Berlin. Und noch mehr Schilder (in kleinerer Schrift), die dem lästigen Kunden die Botschaft vermitteln könnten, dass jede Frage vor dem Reperaturannahmeschalter Geld kostet.
Was für ein Ferengi ... die Maschinen sind nicht einmal ok, sondern richtig scheiße. Einige "Ausstellungsstücke" haben schwerwiegende Macken (Strom/Stand-By-Probleme, fehlende Deckel auf der Unterseite beim RAM etc.). Ein paar Straßen weiter haben wir einem Kumpel dann ein Neu-Gerät für 100 Okken mehr geholt; ohne Macken und richtig hübsch.
Die Krönung des Ferengi-Schuppens ist der Verkauf einer "Anti-Spionage-Software" für läppische 49,- € .... !!1!!11
Mann ... solchen Kunden kann man auch locker TwoSkript verkaufen
