Firebug startet nicht unter Ubuntu 7.10

08 April 2008
'Ne kurze Fehlerbeschreibung und Lösung für die Suchmaschinen, da ich selber nichts dazu gefunden habe.

Problem: Die Firebug-Erweiterung startet nur einmal nach der Installation, danach nie wieder. Sämtliche Punkte im Firebug-Menü unter "Extras" bleiben ohne Wirkung. System Ubuntu 7.10 Firefox 2.0.0.13

Behebung: Bei mir war es die Erweiterung ColorZilla, die sich mit Firebug gebissen hat. ColorZilla deinstalliert und Firebug geht wieder.

Liferea und wfw:commentRss

11 November 2007
Cool ... keine Ahnung, seit welcher Version, aber Liferea scheint mittlerweile das wfw-commentRss-Element zu unterstützen, wie ich nach dem Ubuntu-Upgrade auf Gutsy Gibbon feststelle. Sehr vorbildlich, damit ist das wohl der erste RSS-Reader unter Linux, der das kann. Oder? Sogar mit "Aktualisieren"-Funktion ... nett.



Unter Windows waren ja Sharpreader und RSS Bandit die ersten. Wie sieht's eigentlich unter den Mac-Readern aus? Für mich gehört dieses wfw:commentRss ja eigentlich zu den Pflichtelementen, die ein RSS-reader unterstützen sollte.

ISO-Zeit

28 October 2007
Nicht nur die neue Ubuntu ist schon seit paar Tagen raus, auch die von mir geschätzte SystemRescueCd hat seit meinem letzten Download der 0.3.4'er Version einige Updates und Neuerungen erfahren.

Zur SystemRescueCd hatte ich schonmal was geschrieben:

Testdisk, der Windows-Retter
Howto: Backup von Rechnern im LAN mittels Partimage auf der SystemRescueCd

Vorteile von Linux - in einem Satz

08 August 2007
Er schreibt er habe keine Abstürze mehr und mit täglichen Virenscanner-Updates muss er sich auch nicht mehr herumplagen.
Zufriedener Ralph - karl-tux-stadt

Fern von allen Mythen, ist das genau der Satz, der die Vorzüge von Linux beschreibt und den ich auch von jedem Linuxianisierten höre. Der Mac braucht zwar auch keine Viren-Scanner, kann aber ebenso übelst abstürzen wie Windows, wie ich letzten Monat ein paar mal erleben durfte.

Ihr Proprietär-User habt ja keine Ahnung, was für ein Feeling das ist, über Monate und Jahre (wenn's sein muss, auch 16 Stunden am Tag) einen Computer zu benutzen und er stürzt *nie* ab ;-) .

Autsch - Tücken der telefonischen Fernwartung

19 July 2007
Abends installiere ich einem Kunden ein Ubuntu-System auf seinem Notebook. Alles übers Telefon: ich diktiere shell-Befehle, er gibt sie brav ein. Ich kann nicht an seinem DSL-Anschluss vor Ort sein und einen SSH-Server wollen wir auch nicht laufen lassen. 3 Abende lang geht das gut. Ubuntu läuft auf seinem Acer Notebook, verschlüsseltes Volume ist eingerichtet und seine wichtigsten Nutzerdaten (Browser, Email, ein paar Proggies) sind dort gelagert. Falls das Notebook mal verloren gehen sollte ...

Dann der letzte Tag, wir wollen seine WLAN-Karte per ndiswrapper zum Laufen bringen, also stöbern wir auf der mitgeliferten Win-Treiber-CD nach den entsprechenden .inf-Dateien. Wir installieren 5 mal die falschen Treiber, bis ich auf die Idee komme, sie einfach runterzuladen und sie ihm zu schicken. Es wird spät und die Missverständnisse und Fehler häufen sich. Jetzt blockieren die 5 falschen Treiber den letzten richtigen Treiber. Wir wollen sie entfernen/löschen und was passiert? Wir löschen aus Versehen den Inhalt seines gesamten Home-Verzeichnisses und die Daten auf der verschlüsselten Partition. ARRRRGH!

Nie wieder Fernwartung übers Telefon, nie wieder sudo in die Hände von Laien. Merke: sudo ist für roots, nicht für User.

Normaler WinXP-Rechner

08 July 2007
Habe gestern Abend einen relativ neuen WinXP-Rechner mal oberflächlich nach Ungeziefer durchgecheckt. Der Rechner hatte alle "Sicherheitstools" drauf: Norton System Security Wassweissich, samt Firewall Virenscanner und so weiter, Einstellungen waren auf "täglich automatisch aktualisieren" gestellt und auch Windows-Update ist bisher normal durchgelaufen, war also auf dem neuesten Stand ...

Ergebnis: 3 Viren, ein Trojaner, der den Rechner zum Zombie macht und Dutzende Tracking-Cookies, die gleich beim ersten Anlauf mit dem ersten Tool, das ich installiert hatte, gefunden wurden. Und ich habe noch gar nicht von CD gebootet und tiefer gegraben.

Der Kunde, der ein paar Stunden früher dran war, war klüger. Der hatte sich vor ein paar Tagen gleich ein Notebook, ohne vorinstalliertes Win, gekauft und wollte Linux drauf installiert haben.

Geschmacksverkalkung?

18 April 2007
Heute war ich mal wieder bei Karl-Tux-Stadt, mir ein paar Desktops angucken (da läuft seit letztem Jahr so eine Show me your Linux Desktop-Reihe). Und ausgerechnet sowas hier sticht mir ins Auge bzw. scheine ich total schön zu finden.

Leide ich jetzt an Geschmacksverkalkung? Habe ich eine Überdosis Compiz und Beryl intus? Dabei kommt morgen das neue Ubuntu raus und ich ... naja ... freue mich mäßig darauf ... wenn überhaupt.

DVL: Eine Distro zum Austoben

17 April 2007
Damn Vulnerable Linux (via darknet.org.uk) ist wohl eine Art Damn Small Linux, welches man zu Trainigszwecken mit Gewalt auf Windows-Niveau herunterkonfiguriert hat.
The No.1 Training Environment for IT-Security in Academia & Industry! Proven during University Lectures and Organizational Training!

Feisty Fawn Laptop-Test

10 April 2007
Hier hat jemand die Feisty-beta auf seinem Laptop ausprobiert und macht dabei bessere Erfahrungen als ich; bei ihm lief zumindest die WLAN-Karte auf Anhieb.
Der Anspruch ist, alles aus der Laptop-Hardware auszuschöpfen, ohne dabei Config-Dateien editieren zu müssen, was wohl derzeit auch unter Feisty Fawn mächtig daneben zu gehen scheint.

Testdisk, der Windows-Retter

03 April 2007
Mein Notebook hat eine neue Festplatte bekommen und ich wollte darunter ein Dual-Boot-System mit Windows XP und Linux einrichten. Windows, als "Entertainement-Station" ohne TCP/IP, versteht sich. Bei der Wahl des Linux-Systems, wollte ich mir mehrere Distris anschauen. So auf apt-get-Basis wäre ganz nett, denn einen apt-proxy habe ich schon an einem anderen Rechner am Laufen.

Kanotix hat auf einem früheren Notebook (das aber nicht lange lebte) einen guten Eindruck hinterlassen, aber bei den Kanoten scheint es zur Zeit personelle Probleme zu geben, wie dieser und auch andere Beiträge im Forum andeuten.

Damn Small Linux (DSL) hatte ich mir noch nie richtig angeschaut, also versuchte ich es gleicht mit DSL-N, das einen moderneren Kernel als DSL hat. Und ... wer fürchtet sich schon vor einem "0.1RC3" in der Versionsbezeichnung? ;-) Ich jedenfalls nicht, deshalb wollte ich DSL-N nach dem Booten von CD auch gleich mal so eben auf die Platte installieren lassen. Natürlich wurde dieser Leichtsinn sofort bestraft: Installation brach schon beim Partitionierer ab und danach bootete auch Windows nicht mehr. Ausgerechnet ... jetzt, wo ich es so schön auf einen Anfangszustand fixiert habe und damit nicht einmal im Netz war. Ich hatte zwar ein Image dieser Win-Partition gezogen, aber trotzdem ... ich wollte lieber die Partition reparieren.

Denn kurz nach dem Image-Ziehen habe ich ein nostalgisches Spielchen geschenkt bekommen (diese CDs aus dem Jahre 2004, die man für 5-10 Euros an der Kasse bekommt) und installiert und direkt danach (jetzt kommt's:) ist die CDROM beim Eject im Laufwerk hängengeblieben, so dass sie nicht unerheblich zerkratzt wurde [einmal in 5 Jahren passiert mir sowas und das ausgerechtnet bei diesem, schwer zu wiederbschaffenden Game]. Es sah also nicht danach aus, als würde ich damit eine weitere Installation des Spiels hinbekommen. Ein Rückspielen des Windows-Images wäre mit dem Verlust dieses Spiels verbunden; die Platte musste also einfach gerettet werden!

Leichter gesagt, als getan, denn die üblichen Tools fanden nichts außergwöhnliches auf dieser Partition. Zeigten alle etwas anderes an. Für das eine Tool war die Partition Ok, bei dem anderen war sie nicht 'bootable' ... nur das Tool testdisk, das sich auch auf der SystemRescueCD befindet, war detaillierter und brachte dann auch die Heilung. Das Entertainement-System ist jedenfalls gerettet und das Game wird zumindest solange überleben, wie die neue Festplatte.
Hätte das nicht geklappt, wären vielleicht die Tools auf dem Trinity Rescue Kit noch eine Möglichkeit gewesen.

Jedenfalls kann ich mir jetzt weiter ein paar Distributionen anschauen, denn irgendwie scheinen zur Zeit eine Menge in den Startlöchern zu stecken ...

bundestrojaner-1.0.deb

02 April 2007
Cool, Ubuntu/Debian-User müssen nicht mehr länger warten, den Bundestrojaner gibt es jetzt auch für apt-getter.

Hidden Preferences unter Ubuntu Edgy Eft

30 January 2007
Wuah, diese eckligen Animationen sind mittlerweile überall ;-) Bei mir hat die Shutdown-Animation ab und zu mal die ATI-Grafikkarte einfrieren lassen. Per Hidden Preferences (zu erreichen unter System --> Einstellungen) lassen die sich aber deaktivieren. Ein paar Icons kriegt man damit auch wieder auf den Desktop und noch einige andere Möglichkeiten. Eine Art "TweakUI" für Ubuntu ...

Hidden Preferences
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