Guter
Tipp von Jan:
OpenDNS. (
Hier zwei positive Berichte von OpenDNS-Usern).
Der Einsatz von OpenDNS soll die Zeit der DNS-Anfrage vor dem Verbindungsaufbau mit einer Resource verkürzen und damit für ein flüssigeres Surfvergnügen sorgen. Auch bei DSL-Verbindungen kann es zu bis zu 1-Sekunden-Verzögerungen für die DNS-Abfrage kommen (meist soll die Zeit aber im 100 bis 200 Milisekundenbereich liegen). Nebenbei soll es auch vor
Phishing-Versuchen schützen.
Einrichtanleitungen gibt es für fast alle Systeme. Testen kann man seine OpenDNS-Verbindung
auf dieser Seite oder per
nslookup.
~$ nslookup linux.org.
Server: 208.67.220.220
Address: 208.67.220.220#53
Non-authoritative answer:
Name: linux.org
Address: 198.182.196.48
Wer über eine statische IP-Adresse ins Netz geht, kann nach kostenloser Registrierung zu seinem DNS-Traffic auch Statistiken beziehen. Finanziert wird dieser Dienst durch Anzeigen auf den (nicht unnützen) Korrekturvorschlagsseiten bei URL-Vertippern.