Wie man trotz passabler Inhalte ganz schnell wieder aus dem RSS-Reader fliegt

Tipp #1: Packe, sowie Sitepoint das macht, Werbung in deinen Feed. ein mit schäbiger Werbung verunreinigter RSS-Feed Früher hatte ich die Sitepoint-Blogs mal gelesen und mit der Zeit irgendwie verloren und jetzt wiedergefunden. Und für "die anderen" mal ganz langsam erklärt: Werbung ist bestenfalls ein Vorschlag zum Einkauf. Jemand, der unerwartet aus der dunklen Ecke auftaucht, um dir zu sagen: Kauf dies, kauf das! Und das heut zu Tage in einem Maße, welches die Schmerzgrenze überschritten hat. Es nervt. Und es gibt eigentlich keine Legitimation für diese Art der Nötigung (auch wenn es die heilige Kuh unserer Gesellschaft zu sein scheint). Sie wurde früher auch nur teilweise geduldet. Und wenn Werbung mal erwünscht ist, dann gegen explizite Anforderung und zum Zwecke der Information. Aber unangeforderte, "nicht ernstzunehmende Willenserklärungen" sind einfach nicht mehr tolerabel. Und je mehr Werbung überall auftaucht, desto größer wird mein Wiederstand dagegen.
Tuesday, May 1. 2007
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OPC: Other People's Content

Der Inhalt anderer Leute hat wirklich eine starke Anziehungskraft auf Leute, die das Netz nur als Geldmaschine betrachten. Nicht nur, dass ich seit Beginn meiner Publiziererei damit zu tun habe, mittlerweile scheint es auch keine sprachlichen Barrieren zu geben. Letztens schrieb mich jemand aus der Türkei an. Er ist auch Webworker und wollte sich mal ein bisschen austauschen (so von Kollägge zu Kollägge). Er hatte auch ein paar Fragen. Zum Beispiel, warum die in Deutschland lebenden Türken im WWW so wenig aktiv wären (ja, warum eigentlich?), was für "Geschäftsmodelle" hier denn laufen würden .. und lauter so'n Zeugs. Ich habe das gerne ein paar Tage mitgemacht, bis er schließlich gestern offenbarte, dass auch newspartner.net zu seinen Projekten gehöre und dass er nur noch darauf warte, dass Google die Site endlich für Adsense freigebe. Als mir darauf die Rubrik "German" genauer angeschaut habe, erkannte ich das gleiche Layout, wie kürzlich in meinen Referrern. Hat der doch schön dreist ein paar Blogeinträge aus verschiedenen deutschsprachigen Blogs zusammengepappt. Ich habe ihn darauf - verhältnismäßig ruhig - gefragt, ob er denn von allen Autoren vorher eine Erlaubnis reingeholt hätte, worauf das übliche Blabla zurück kam. Das war's dann erst mal mit dem kollegialen "Austausch". Tja, on the internet, nobody knows you're a ferengi ...
Monday, April 30. 2007
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Ferengosphäre

Schau mal an, was Robert Basic herausgefunden hat fragt: sind 91% der Blogger bestechlich? (via Cems Sprechblase) Finde ich sehr interessant. Auch wenn natürlich nicht repräsentativ und Online-Umfragen sowieso leicht manipulierbar sind (wovon ich jetzt in diesem Fall aber nicht ausgehe). Aber bei so einer Umfrage hätte ich erwartet, dass mehr Leute unehrlich sind. Ähnlich wie bei Verbraucherumfragen, wo immer angegeben wird, man würde für das politisch korrektere Produkt durchaus ein wenig mehr ausgeben, aber in der Realität dann doch nur (und zwar nur) auf den Preis schaut. Erinnert mich ein bisschen an "Ein unmoralisches Angebot". Nach dessen Ausstrahlung haben fast alle Paare rund um den Globus noch lange darüber diskutiert, ob sie sowas auch machen würden .. und wenn ja, für wieviel. Ich denke jetzt werden einige in der Blogossphäre genauso darüber nachdenken bzw. diskutieren. Cool durchgezogen, Robert! ;-)
Friday, April 20. 2007
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"Auswurfverhältnisse" bei Vista

Sprachstörungen scheint es nicht nur bei Topmodels zu geben, sondern auch beim "Next-Big-Supersystem" Windows Vista: Baustelle Windows Vista
Lang sei beispielsweise die Reihe absurder Wörter und Erklärungen in der deutschen Version des neuen Windows-Betriebssystems. Was verbirgt sich etwa hinter den Begriffen "Funktionssuchanbieter-Host", "Auswurfverhältnisse" oder "Klassenkurzname"?
Übrigens, in 9 Monaten gibt es Windows XP nicht mehr vorinstalliert auf einem PC zu erhalten (via Brian's Blog). Vielleicht ist mit "Auswurfverhältnisse" ja das gemeint?
Saturday, April 14. 2007
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Brems ... brems ...

Köstlich: "IT ist Wachstumsbremse für deutsche Konzerne"
"Die Konzerne erachten IT als bedeutende Wachstumsbremse. Große Teile des IT-Budgets werden für Aufgaben verwendet, die weder Werte noch Wachstum schaffen", erläutert Holger Röder von A.T. Kearney die Ursachen für den tiefen Strukturwandel in den IT-Abteilungen.
Erst jahrenlang falschen Beratern aufgrund ihrer schönen Anzüge auf den Leim gehen und sich teure proprietäre Lizensen andrehen lassen, die man regelmäßig für Bares updaten muss und jetzt solche vorgezogenen Aprilscherze bringen. Aber hey, muss ja nicht jeder an eine Tastatur. Papier und Kulli haben sich schließlich auch bewährt ...
Friday, March 30. 2007
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Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]