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Na also ... mustergültige Antwort. In letzter Zeit gelingt das immer öfterGerne bestätige ich Ihnen, dass ich Ihre Handyummer in unserem gesamten System gelöscht habe. Wir werden dann zukünftig den Weg per Post zu Ihnen wählen.
Aza Raskin behandelt unter A List Apart das Thema der "Sind Sie sicher?"-Abfragen bei kritischen Tasks: Never Use a Warning When you Mean Undo
Da sich der Mensch schnell an solche Abfragen gewöhnt und öfter mal aus Reflex 'Ja' klickt, können oft Unfälle passieren. Statt dessen plädiert er für eine 'Undo'-Funktion, um falsche Entscheidungen wieder rückgängig machen zu können. Er zählt Beispiele aus bekannten Online-Anwendungen auf.
Mir stellte sich beim Lesen des Artikels die Frage, wie man denn mit Löschvorgängen umgeht, die (aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B.) wirklich aus den Datenbanken des Systems gelöscht werden sollen. Wenn man den Gedanken weiterspinnt, könnte man in solchen Fällen dem User eine XML-Datei mit seinen Datensätzen anbieten. Etwa, wenn man irgendwo seine Mitgliedschaft beenden möchte. Liefert das System dabei alle vorhandenen Daten an den User aus, bevor es sie aus den Datenbanken löscht, könnte es die Daten im Falle der Reue auch wieder importieren, um eine rechtlich sichere Undo-Funktion zu gewährleisten.
Und dann wären wir auch wieder beim alten Web3.0-Thema: Persönliche Daten gehören in die Hände der User, nicht der Anbieter.
Beim Installieren hat das dämliche Programm [Yahoo! Messenger] einfach sämtliche Adressbücher durchsucht und Mails verschickt – ohne Sicherheitsabfragen seitens der Emailprogramme. Sehr bedenklich. Gegendarstellung - die.schreibbloga.deÜüüübel. Wusste von solchem "modernen" und mitdenkenden Programmverhalten noch nichts, da ich seit der Einführung von Jabber den IM-Client (psi) nicht gewechselt habe.
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