Firefox 3-Vorschau

Hier beschreibt der Firefox-Usabilitologe Alex Faaborg die Features des nächsten Firefox 3 (via Linux and Open Source Blog). Eine detailliertere Liste findet man im Mozilla-Wiki. Erwartet wird die Veröffentlichung von Firefox 3 im November diesen Jahres. Haut mich nicht gerade von den Socken, diese Feature-Liste. Und wenn sich der Resourcenverbrauch nicht wenigstens um 50% reduziert, ist dieser Browser für mich nur noch zum Webworken interessant.
Sunday, June 3. 2007
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Operas 'Speed Dial'

... ist keine DFÜ-Einwahlmethode, sondern ein bessere Nutzung des leeren Tabs. Wenn man in Opera einen neuen Tab öffnet, präsentieren sich ein paar leere Felder, die man auf Klick mit den Adressen der am häufigsten besuchten Websites belegen kann. Ist ein bisschen komfortabler und schneller angewendet, als in der Adresszeile rumzuhampeln oder ein Bookmark aufzurufen. Operas Speeddial-Funktion Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 ;-). Man wünscht sich ja immer, dass Opera Open Source wäre, aber ob es als größeres Open-Source-Projekt genauso gut wäre, sei dahingestellt:
But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree. "[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips.
Opera's open source conundrum
Thursday, May 31. 2007
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2 Browser sind besser als einer

Does it take two browsers to make surfing safe? (via linuxsecurity.com) The idea is to separate all the surfing where personal information may be exposed from all other Web activities. "Theoretically, the places you trust are less likely to less likely to have cross-site scripting vulnerabilities, like your large, name-brand bank," said Huger. "So the browser you use to go to those sites is safer."
... sagt Rasmus Lerdorf und hat damit sicher Recht. Idealerweise hat man einen abgehärteten Rechner mit restriktiv eingestelltem Browser für die sensiblen Webgeschäfte (und zum Anonym-Bleiben), eine Insellösung als Datenspeicher (gegen Schäublaner und so) und einen Sorglos-Rechner zum ausgelassenen Web2.0-Surfen ;-). Muss man mit einem Rechner auskommen, trennt man die Login-Umgebungen. Das anonyme und sensible Gesurfe kommt unter ein seperates Login (am besten in einer chroot jail) und das Sorglos-Surfing mit dem googeligen Firefox kann unter einem anderen Gnome/KDE-Desktop stattfinden. Zumindest sollte man, wie Lerdorf empfiehlt, Sachen wie Online-Banking, Webmail und CMS-Adminbereich unter einem extra Browser vornehmen. Opera, Konqueror und Safari wären da relativ sichere Kandidaten als Alternativbrowser.
Wednesday, May 2. 2007
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Kleine CSS-Veränderungen hier

Ja, nicht nur die Farbe ist neu und grün, wie der Frühling, sondern ich habe auch Veränderungen am CSS vorgenommen. Ich hatte es nämlich satt, dass meine Site wie ein Scheinwerfer durch den Browser strahlt, wenn ich mir auf dem Desktop ein dunkles Theme mit Negativdarstellung überstreife. [Nebeninfo für die Windowsianer: Unter Linux hat man mehrere kostenlose "Themes" zur Verfügung, darunter auch viele mit heller Schrift auf dunklem Hintergrund] Bildschirmfoto dieser Site unter einem dunklen Gnome-Theme Mit der Anpassung an die 100%e2r-Philosophie hatte das mal angefangen. Diese Version geht noch einen Schritt weiter und überlässt auch die Darstellung der Schwarz/Weiß-Farben den Browser- oder Systemeinstellungen des Anwenders. Eigentlich könnte man das mit der Schriftart auch machen ... mach ich vielleicht noch. Übrigens haben viele Sites immernoch Probleme bei einer Negativdarstellung; wer color sagt, muss in den meisten Fällen nämlich auch background-color sagen, sonst hat man den hier beschriebenen Effekt. Die Serendipity-Admin-Oberfläche ist z.B. auch davon betroffen. Unter Negativdarstellung war da nichts mehr zu lesen, weil Weiß auf Weiß. Habe deshalb auch dort die Schriftgrößen und Farbangabe komplett rausgezogen.
Wednesday, April 4. 2007
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

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Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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