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Gefallen mir gut, diese Art Kleinigkeiten in Opera und zusammen mit seiner Resourcensparsamkeit verwende ich ihn immer häufiger, sowohl unter Linux als auch Windows. Gerade unter Windows startet Opera vom USB-Stick aus wesentlich schneller als Firefox. Aber eigentlich startet ja jeder Browser schneller als Firefox, selbst der IE7 But perhaps Opera's greatest competitive advantage came from some of the earliest decisions in its design. From the very beginning, Opera was built from a very lean and modular code base, particularly when compared with the sprawling Mozilla source tree. "[Opera] didn't have enough people to make it bloated," Lie quips. Opera's open source conundrum
Does it take two browsers to make surfing safe? (via linuxsecurity.com) The idea is to separate all the surfing where personal information may be exposed from all other Web activities. "Theoretically, the places you trust are less likely to less likely to have cross-site scripting vulnerabilities, like your large, name-brand bank," said Huger. "So the browser you use to go to those sites is safer."... sagt Rasmus Lerdorf und hat damit sicher Recht. Idealerweise hat man einen abgehärteten Rechner mit restriktiv eingestelltem Browser für die sensiblen Webgeschäfte (und zum Anonym-Bleiben), eine Insellösung als Datenspeicher (gegen Schäublaner und so) und einen Sorglos-Rechner zum ausgelassenen Web2.0-Surfen
color sagt, muss in den meisten Fällen nämlich auch background-color sagen, sonst hat man den hier beschriebenen Effekt. Die Serendipity-Admin-Oberfläche ist z.B. auch davon betroffen. Unter Negativdarstellung war da nichts mehr zu lesen, weil Weiß auf Weiß. Habe deshalb auch dort die Schriftgrößen und Farbangabe komplett rausgezogen.
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