Jährlicher Karnevalseintrag, der Vierte (oder so)

Wuah ... kriege gerade erst mit, dass ja in meiner alten Wohngegend gerade Karneval war ... ist ... gewesen worden war ... wie auch immer. Das ist mein erster Karneval, von dem ich nix ... aber auch rein gar nichts mitbekommen habe. Nichtmal durch die alljährlichen Referer auf meine liebevolle Büttenrede. Auch in dieser Hinsicht rockt Berlin. ;-)
Thursday, February 19. 2009
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Super Dienstleister

Mann ... einige Lakolitäten hier in Berlin-Mitte können einem echt auf den S*** gehen. Gehts du zum Öko-Bäcker und willst dir dein (überteuertes) Brot schneiden lassen, entgegnet der dummdreist und ohne Höflichkeitsfloskeln: "Wir haben keine Schneidemaschine". Wenn ich dann erwiedere "Ok, kein Problem, schneiden Sie's mit einem einfachen Brotmesser", kommt ein "Sowas machen wir nicht" zurück. Oder du willst irgendwo Steak essen gehen, wo du weisst, dass du mit deiner Freundin nicht unter 80,- € wieder rauskommst und der hochnäsige Platzanweiser setzt dich an einen Zweiertisch direkt neben eine lautstarke 5-Kopf-Familie. Nichts mit privater Atmosphäre. Fragst du nach einem etwas "intimeren Platz" sagt der Penner einfach "Nö." obwohl überall leere Tische sind. Diese sind aber für 3 oder mehr Personen und somit geht es für den Unternehmer nur um die Gewinnoptimierung bei der Platzvergabe. Deshalb soll ich 80,- € für ein Essen neben einer lautstarken Familie bezahlen? Sowieso sind die meisten Lokale hier wie Studentenkantinen organisiert, laut und ohne Trennwände zusammengepfercht auf engstem Raum, so als hätten sie noch nie etwas von "Ambiente" gehört. Aber gepfefferte Preise wollen sie nehmen. Und Dinge bestellen, die nicht in der Karte stehen? Vergiss es. Das geht nur beim Türken oder Italiener. Aber einige Dienstleister haben's auch gecheckt, wie man dafür sorgt, dass ein Kunde regelmäßig seine Kohle dort latzt; die bilden einen starken Kontrast zu den meisten Gewerbetreibenden hier. Ich glaube, es wird Zeit, dass ich öfter mal was in Qype poste ;-).
Saturday, April 12. 2008

Schutzverletzung im BVG-Screen

Ah ok ... jetzt weiß ich, mit welchem System die Info-Screens in den Berliner U-Bahnen betrieben werden. (Sorry, für die miese Qualität. Foto wurde mit nem Handy beim Vorbeigehen geschossen)
Saturday, October 27. 2007
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Berlin wird ubuntuisiert

Ich hatte dieses Wochenende 'ne kleine Ubuntu-Install-Party in meinem Umfeld. 4 Rechner, davon 3 Notebooks, wurden ubuntuisiert. Naja, nicht ganz, eins hatte schon Ubuntu drauf und musste nur mal eben an einen neuen DSL-Router angeschlossen werden; Kinderspiel. Netzwerkkabel anschließen, booten, fertig. Zwei Notebooks, ein Win-Zombie und ein Nagelneues, haben gleich Feisty Fawn übergestreift bekommen. Bei dem einen hatte Sir Norton zuviel mit Abfragen genervt. Und an einem Ubuntu-Notebook wurde ein UMTS-Flatrate-Modem zum Laufen gebracht. Hatte das bisher nie gemacht, aber war auch ziemlich einfach. Der Witz dabei ist: Die Verbindungssoftware unter Win vom Hersteller braucht ewig lange (10 Sekunden, um das UMTS-Gerät per USB-Kabel zu erkennen und nochmal soviel, um auf nochmaligen Klick die Verbindung aufzubauen), erzeugt dabei mehrere Meldungen bei der "Desktop-Firewall" und läuft nicht immer stabil. Ab Kernel 2.6.20 und mit Gnome-PPP geht der Verbindungsaufbau in 1-2 Sekunden und bleibt stabil. Aber wenn du den Hersteller fragst, sagt der nur: "Mit Linux funktioniert das leider nicht". Nur bei der UMTS-PCMCIA-Karte am anderen Notebook habe ich mir die Zähne mit der verfluchten PIN ausgebissen. Mal wird die PIN per Skript akzeptiert, mal nicht. Da muss ich nochmal ran. Sollte jemand damit Erfahrung haben, bin ich für Tipps dankbar.
Tuesday, July 31. 2007
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Ubuntu-User-Treffen in Berlin

Wurde gerade nochmal darauf aufmerksam gemacht, und da ich auf kurzfristige Termine stehe, gehe ich doch glatt dahin: UbuntuBerlin/Treffen/2007-07-16
Thursday, July 12. 2007
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Superschlaue Ferengis am Alex

Hier in Berlin, am Alexanderplatz, wirst du ständig von Ferengis angequatscht, die einem Zeitungsabos und so'n Zeugs verkaufen wollen. Manchmal richtig lästig. Als wir mit Kollegen unterwegs waren, wurden wir wieder angequatscht. Mir fiel diesmal nur ein zu sagen "Sorry, aber ich habe Leseschwäche". Hat nichts gebracht, der Ferengi zeigte Verständnis und kramte gleich eine dickes Buch mit dem Titel "Ursachen der Leseschwäche und wie man sie bekämpft" aus seinem Stand hervor.
Tuesday, July 10. 2007
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler in Berlin. Ich sammle außerdem noch Links in delicious und zwitschere vor mich hin.

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