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Ausgegangen ist das Ganze von Dave Winer, der wohl ziemlich den Kopf über die Feeds geschüttelt haben muss. Später gab's eine Kopfschüttel-Diskussion bei Sitepoint, die auch bei Sam Ruby weiterging. Dort ist dem Mark das erste mal fast der Kopf vor lauter Schütteln abgefallen und heute gibt es die oben verlinkten Details.To sum up, the "photocasting" feature centers around a single undocumented extension element in a namespace that doesn't need to be declared. iPhoto 6 doesn't understand the first thing about HTTP, the first thing about XML, or the first thing about RSS. It ignores features of HTTP that Netscape 4 supported in 1996, and mis-implements features of XML that Microsoft got right in 1997. It ignores 95% of RSS and Atom and gets most of the remaining 5% wrong.
Unofficial documentation of iPhoto 6.0 photocasting feeds, Mark Pilgrim
sudo apt-get install privoxy
ein, User anderer Plattformen laden ihre entsprechende Version von den Sourceforge-Seiten runter und folgen den Installationshinweisen.
Nach der Installation wird Privoxy mit /etc/init.d/privoxy start gestartet (auf Debiansystemen läuft er meist schon nach dem Setup).
Schauen wir uns die Feeds von BoingBoing und Gizmodo mal an. Einmal über die Banner MouseOvern und man sieht, dass die Banner von
http://feeds.gawker.com/~a/bla-bla-blah und
http://feeds.feedburner.com/~a/bla-bla-blah
kommen. Diese Server kann man in die Blockliste von Privoxy eintragen:
sudo vi /etc/privoxy/user.action
... und ans Ende der Datei folgende Zeilen eingeben:
{+block +handle-as-image}
feeds.feedburner.com/~a/
feeds.gawker.com/~a/
Falls der Block {+block +handle-as-image} schon in der Datei existiert, einfach die beiden URLs darunter setzen.
Dann Privoxy neu starten (mit sudo /etc/init.d/privoxy restart), im RSS-Reader 127.0.0.1:8118 als Proxy-Server einstellen und BoingBoing&Konsorten werbefrei konsumieren.
Vielleicht ausserdem interessant: Bei neilvandyke.org gibt es ein fertiges Regelset, der die meisten Ad-Server bereits beinhaltet. Wer es auf eigene Gefahr ausprobieren und in seine Privoxy-Installation einbinden möchte, lade die neilvandyke.action ins Verzeichnis /etc/privoxy und füge folgende Zeile in /etc/privoxy/config ein: actionsfile neilvandyke (anschließend Privoxy wieder neu-starten)
<link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="RSS-Feed von Alp Uçkan’s Website" href="http://alp-uckan.net/blog/feed/" />
die dafür sorgen sollen, dass RSS-Aggregatoren den Feed einer Seite selbstständig finden. Gestern habe ich diese Links zum ersten Mal genutzt, als ich auf ein neu aufgesetztes KDE-System (mit Kontact, aKregator etc.) mit RSS-Feeds füttern wollte. Der KDE-Browser bringt (wie einige andere browserbasierte RSS-Reader und -Plugins) eine sog. 2-Klick-Abonniermöglichkeit mit.
Die RSS-Autoerkennungslinks resultieren bei der Konqueror/aKregator-Kombi also in ein kleines orangenes RSS-Icon am rechten unteren Browserfenster, weches beim Anklicken sämtliche im <head>-Bereich eingepflanzte RSS-Autoerkennunglinks offenbart.
Ein Klick auf den entsprechenden Feed und er landet im aKregator (dem KDE-Standard-RSS-Reader). Bequeme Sache eigentlich. Wenn da nicht wieder wir Autoren wären, die einfach die Voreinstellung unserer Blog-Tools so belassen, wie sie sind. Usabilitologisch gesehen gibt es auch hier gute und nervige Arten diese Autoerkennungslinks zu setzen. Was nervt ist z.B. zwischen verschiedenen RSS-Arten ein und desselben Contents auswählen zu müssen. In Zeiten, wo fast alle RSS-Reader sämtlich Formate von 0.91 bis 2.0 und Atom beherrschen, ist diese Formatvielfalt relativ irrelevant (für mich als User).
Per Autoerkennung gar keinen RSS-Feed zu finden und ihn 'per Hand' suchen und Copy&Pasten zu müssen ist noch nerviger. Da habe ich echt 'ne Sekunde gezögert und überlegt, ob es der Content überhaupt wert ist, nach seinem Feed zu suchen. Was auch nicht so elegant ist, ist die Aufteilung in reine Blogeintrags- und Kommentarfeeds. [Bevor einer fragt wieso und warum: Es gibt seit langem schon das wfw:commentRSS-Element und RSS-Reader, die vormachen, wie man dieses Element, welches auch standardmäßig in Wordpress-2.0-Feeds existiert, vernünftig interpretiert]
Bequem sind aber nach Inhalt sortierte Feeds, oder solche, die nur einen einzigen Feed in der Autoerkennung präsentieren.
Auf jedenfall hab ich daraus meine Lehren gezogen und bei meiner Site die alternativen Feedformate aus dem <head>-Bereich entfernt und sie durch contentbezogene Feeds ersetzt.
Dabei sollte man natürlich immer den Hauptfeed an erster Stelle stehen haben, da einige Aggregatoren nur den ersten Autoerkennungslink interpretieren und die restlichen ignorieren.
Ich weiss, dass diese Art der Verwendung des rel="alternate"-Attributs nicht unbedingt W3C-konform im Sinne der Semantik ist. Dort steht nämlich
Alternate
W3C, Basic HTML data types, Link types
Designates substitute versions for the document in which the link occurs. When used together with the lang attribute, it implies a translated version of the document. When used together with the media attribute, it implies a version designed for a different medium (or media).
Alternate beschreibt wohl nur alternative Formate der Seite, in die der Link eingebettet ist. Es ist demnach also nicht korrekt Feeds aufzuführen, die Alternativen zu anderen Contentseiten darstellen. Aber ... pffft ... so obrigkeitshörig und standardverliebt bin ich auch nicht, als dass ich deswegen eine vernünftige Usability-Maßnahme in die Tonne trete. Oder fällt jemandem ein Fallbeispiel ein, bei dem ich und meine Leser deswegen Nachteile haben? Wenn ja, lausche ich interessiert zu. Wenn nicht ... dann wird der Standard halt mal kurz gebäugt.
de.php ins /intl-Verzeichnis der Gregarius-Installation hochladen und die Config-Variable 'rss.output.lang' unter Admin --> Config auf 'German' setzen.
Subscribe-to-Frage mit 'Yes' beantworten
... und Feed lesen.
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