Da möchte jemand das FOAF-Format vereinfachen. Johannes Ernst meint, es läge am RDF und den vielen 'Features' (also Elementen), weshalb FOAF nicht in Gänge kommt und so abgeht wie z.B. das
RSS-Format.
Hmm,
haben wir nicht schon etwas ultraleichtes dafür? Ich muss mich
Scott Wilson anschließen: so schwierig ist RDF nun auch nicht (auch wenn ich jetzt nicht der RDF-Guru bin). Oder ist es tatsächlich so, dass Web-Tool-Entwickler mehr Probleme mit RDF haben, als mit XML? Das würde mich wirklich mal interessieren. Denn von ihnen hängt es mit ab, ob FOAF verwendet wird, oder nicht.
Ich wünsche mir auf jedenfall ein feature-reiches Format, so wie es jetzt ist (und sich entwickelt). Die Anwendungen dazu (Generatoren, Viewer etc.) müssen simpel sein, nicht das Format selbst. Und es fehlt nach wie vor die FOAF-Killer-Anwendung; deshalb kommt es nicht so richtig in die Gänge. Aber FOAF beschreibt - im Gegensatz zu RSS - ja auch eine komplexere Sache. Da kann man nicht die selbe Adaptationszeit erwarten.
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