Serendipity-Template: adaptation

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Das Design, das ihr hier seht, ist zwar nicht das hübscheste, dafür wurde es mit der Zeit an eigenen Bedürfnissen entwickelt. Z.B. passt sich die Schriftgröße an die Einstellung im Browser an. Wenn die Schrift zu groß erscheint, muss man nur seinen default-Wert für die Schriftgröße im eigenen Browser verändern. An eine Negativdarstellung passt es sich ebenfalls an, wie schonmal erwähnt.

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Sunday, May 6. 2007
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Kleine CSS-Veränderungen hier

Ja, nicht nur die Farbe ist neu und grün, wie der Frühling, sondern ich habe auch Veränderungen am CSS vorgenommen. Ich hatte es nämlich satt, dass meine Site wie ein Scheinwerfer durch den Browser strahlt, wenn ich mir auf dem Desktop ein dunkles Theme mit Negativdarstellung überstreife. [Nebeninfo für die Windowsianer: Unter Linux hat man mehrere kostenlose "Themes" zur Verfügung, darunter auch viele mit heller Schrift auf dunklem Hintergrund] Bildschirmfoto dieser Site unter einem dunklen Gnome-Theme Mit der Anpassung an die 100%e2r-Philosophie hatte das mal angefangen. Diese Version geht noch einen Schritt weiter und überlässt auch die Darstellung der Schwarz/Weiß-Farben den Browser- oder Systemeinstellungen des Anwenders. Eigentlich könnte man das mit der Schriftart auch machen ... mach ich vielleicht noch. Übrigens haben viele Sites immernoch Probleme bei einer Negativdarstellung; wer color sagt, muss in den meisten Fällen nämlich auch background-color sagen, sonst hat man den hier beschriebenen Effekt. Die Serendipity-Admin-Oberfläche ist z.B. auch davon betroffen. Unter Negativdarstellung war da nichts mehr zu lesen, weil Weiß auf Weiß. Habe deshalb auch dort die Schriftgrößen und Farbangabe komplett rausgezogen.
Wednesday, April 4. 2007
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Bitte um Verständnis bei den Nicht-Webworkern

... aber wir Webworker haben so eine Macke: Wir müssen jedem Design-Trend hinterherlaufen. Mal sind's Schatten, mal abgerundete Ecken, mal 70'er-Jahre-Tapeten ... diesmal sind's kompromisslos lesbare Texte. Ja, da hat einer sowas angestoßen und jetzt geben wir ihm irgendwie Recht. Es geht darum, dass man alles aufs Wesentliche (den Text) reduziert, die Schriften sehr groß macht (bzw. sie sind abhängig von Standard-Schriftgrad deines Browsers) und die Weißräume etwas mehr 'atmen lässt'. Diese Entwicklung hat aber bestimmt auch etwas damit zu tun, dass große Monitore immer günstiger werden und man weiter von diesen Monitoren entfernt sitzt, wenn man an ihnen arbeitet. Und da sind bisherige Schriftgrößen einfach schwerer zu lesen.

Der Nachteil dürfte sich daraus bei Usern mit kleineren Monitoren ergeben. Die müssen jetzt viel scrollen. Aber die 100e2r-Philosophie sagt uns, dass Scrollen nicht schlecht sei, also lassen wir es darauf ankommen. Augen zusammenkneifen oder Sehnenscheidenentzündung ... das gilt es abzuwägen ;-)

Ich kann es mir aber auch nicht aussuchen, muss solche "Trends" mitmachen. Sie nur von Außen mitzuverfolgen bringt leider nicht das gleiche Maß an Erkenntnisgewinn. Und wo soll ich sonst solche Spielereien mitmachen, wenn nicht hier? Alle anderen Sites, an denen ich rumbasteln könnte, sind mittlerweile zu 'seriös' für sowas ...

Als habt bitte Verständnis mit einem experimentierwilligen Webworker, der "mitlaufen" muss ;-)

[Übrigens, dieses Wordpress-Theme zu erstellen hat nur 45 Minuten gedauert. Ein bisschen Copy&Paste aus dem Standard-Theme, ein bisschen C&P aus meiner Standard-CSS-Vorlage, die ich für ca. 80% meiner Sites nutze und schon war die Suppe fertig]

Saturday, December 16. 2006
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

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Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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