Mitgliedschaften in "virtuellen Communities"

29 December 2007
Danke für diesen Anstoß: Accounts die ich 2008 gerne löschen würde

Ich habe mich dieses Jahr ja echt dazu hinreißen lassen, mich in diversen "Communities" anzumelden. Alleine schon, um zu wissen, was da so abgeht. Die Einladungen flatterten nur so in meine Inbox und ich dachte "warum nicht?". Ich habe dort zwar kaum mehr Daten angegeben, als sowieso schon aus meinem Geblogge oder Impressum ersichtlich wird, trotzdem erwiesen sie sich für mich so nutzlos, wie kaum ein anderer Dienst im WWW. 2008 werde ich mich jedenfalls nicht mehr in so 'nem Social-Gedöhns anmelden.

Bookmark: 16000 freie Icons für den Mac

29 December 2007
16000 freie Icons für den Mac (via)

Bookmark: browsershots.org

17 December 2007
browsershots.org

Bookmark: Adobe Thermo

17 December 2007
Video: Thermo Sneak Peek at Adobe MAX Day 2 Keynote
Thermo From Adobe Labs

Flow im Webdesign

17 December 2007
Alistapart nimmt sich diesen Monat eines der "new school usability"-Themen im Webdesign an: Designing For Flow. Gemeint ist hier das Flow-Erlebnis aus Mihaly Csikszentmihalyis Buch.

Das ist ein Thema, über welches wir mit Kollegen in letzter Zeit immer öfter diskutieren. Und zwar immer dann, wenn einer mit der (old school-) Masche "don't make me think" oder "keep it simple, stupid" (kiss) ankommt. Diese Usability-Prinzipien werden heut zu Tage als wichtigstes Prinzip für den Erfolg eines Web-Projekts angesehen. Dabei haben sie nur auf einer speziellen Ebene Gültigkeit. Das KISS-Prinzip möchte unnötige Komplexität vermeiden; stellt sich also die Frage, welcher Grad an Komplexität nötig ist ...

Komplexität kann nötig sein, um dem User z.B. ein Erfolgserlebnis zu bescheren, oder - wie es der Alistapart-Artikel ausdrückt - dem User neue Entdeckungen in der Site/der Anwendung zu ermöglichen. Ich sehe es sogar so, dass in erfolgreichen Web-Projekten immer mindestens 5 bis 10% der Dinge oder Features unentdeckt sein sollten bzw. dass immer ein gewisses Potential existieren sollte, damit der User noch etwas zu entdecken hat, wenn er Bock darauf hat. Das können Features sein, das können aber auch einfach nur Inhalte sein. Eine Web-Anwendung wird immer dann schnell langweilig, wenn man sie bereits nach wenigen Tagen oder Wochen vollständig erfasst und durchschaut hat. Sie wird aber auch frustierend, wenn darin es mehr Unbekanntes als Bekanntes gibt.

Hierbei die richtige "goldene Mitte" zu finden, macht eine erfolgreiche User Experience aus.

Bookmark: HTML 5 W3C Editor's Draft

16 December 2007
HTML 5 W3C Editor's Draft
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