Tantuni

“Jeder Ömer isst 'nen Döner. Nur der Ali von der Uni isst lieber Tantuni”

Vor 15-16 Jahren habe ich ein Jahr in Mersin verbracht. Mersin liegt im Süden Anatoliens, am Mittelmeer. Direkt "gegenüber" Zypern und ca. 1,5 Bootsstunden davon entfernt. In Mersin haben wir (Ich & Kumpanen) kaum Döner gegessen; der Snack der Wahl war dort Tantuni.

Ich bekenne, ich war damals jung, ein Vielfraß und Tantuni-süchtig. In Spitzenzeiten habe ich 2-3 Stück alleine auf dem Schulweg nach Hause ge-intust und hatte regelmäßig Ärger mit Mutter und Oma ("Wie kannst du nur immer dieses Zeug von der Straße essen?"). Dann schlug es mich nach Izmir und später wieder nach Deutschland und das war's mit dem Tantuni-Genuß. Damals konnte man diese Spezialität nämlich nur in Mersin kaufen (oder in einigen Haushalten süd-östlich von Mersin finden).

Als ich vor 3 Jahren in Ankara war, hörte ich, dass jemand aus Mersin dort einen Tantuni-Laden eröffnet hatte und dachte "Cool. Noch ein Jahrzehnt, dann gibt's Tantuni vielleicht auch in Deutschland". Ich musste aber gar nicht solange warten. Ein Kumpel rief letzte Woche an und berichtete, dass er in Köln irgendwo ein "Hammergeiles Gericht namens Tanduri" gegessen hätte. "Wie Tanduri? Meinst du vielleicht Tantuni?" hab ich nachgefragt. Und heute habe ich endlich Zeit gefunden, meinen alten "Suchtstoff" wieder zu genießen. Meiiiiine Fressäää ... hat das gut getan. Ich kann jetzt nachvollziehen, wie sich ein trockener Alkoholiker fühlen muss, beim ersten Glas Whiskey nach 15 Jahren ... ;-)

Der Tantuniladenbesitzer, mit dem ich heute gesprochen habe, beschreibt das Gericht folgendermaßen:

Früher wurde in Mersin zum Opferfest auf der Kirmes eine Hauskost namens "Tantuni" verkauft. Dazu wurde rotes (Kalb-)Fleisch in sehr kleine Stücke zerschnitten, gekocht und gebraten. Dann wurden Tomaten, sehr fein gehackte Zwiebeln, verschiedene Gewürze, spezielle Petersilie aus Mersin, Minze, Dill und diverse Kräuter zugefügt. Dieses Gemisch wurde in dünnes Fladenbrot (Dürüm ekmeği) eingerollt und verzehrt.

Zunächst wurde Tantuni nur zu Hause zubereitet, später aber auch auf Veranstaltungen und Straßenfesten. Heut zu Tage ist der unvergleichliche Geschmack des "Tantuni" in der ganzen Türkei bekannt.

Da es einer speziellen Technik zur Vorbereitung des Fleisches und einer speziellen Soße bedarf, kann die optimale Zubereitung nur durch einen echten Tantuni-Spezialisten bestätigt werden.

Der letzte Satz ist keiner dieser üblichen Marketingsprüche, sondern durchaus wahr. Einige Dönerläden (z.B. auf der Keupstraße in Köln) springen jetzt auch auf den Zug auf und hängen Schilder an die Vitrinen mit "Tantuni! Jetzt auch hier!". Aber nur, weil alle hier beginnen danach zu fragen. Und die ersten haben auch schon wieder nach 3 Monaten dicht-gemacht. Echten Tantuni gibt's halt nur von Spezialisten aus Mersin. Zumindest zur Zeit noch.

Und nein, dies ist keine Anzeige oder Werbung. Ich kriege keinen Cent dafür. Nichtmal 1% Preisnachlass für zukünftige Tantunis. Rein gar nichts. Es ist lediglich ein privater Bericht eines begeisterten Tantuni-Junkies ;-) Und eine kleine vorsorgliche Richtigstellung, damit die hier in Deutschland lebenden Türken nicht wieder auf die Idee kommen, so'n Quatsch zu erzählen wie "Den Döner-Kebab haben die Deutsch-Türken hier erfunden." Es liefen vor ein paar Jahren nämlich entsprechende Berichte durch die Presse.

Vergesst Döner Kebab ... das waren die 90er. Die 2000er werden die Zeit des Tantuni.

Friday, January 28. 2005
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RSS-Umfrage

Ok, dann antworten wir mal:
  1. Welche Quellen nutzen Sie im Augenblick um nach RSS-Feeds zu suchen?
    Ich suche nie nach Feeds, sondern abonniere sie direkt von der Website.
  2. Was muss eine Suchmaschine/Verzeichnis für RSS-Feeds bieten?
    RSS-Feeds vielleicht? ;-) Jetzt mal ernst, mehr inhaltliche Infos zum Feed selbst. Z.B. ob es ein Multiautoren-Feed ist, ob Werbung oder Leserkommentare darin enthalten sind. Schließlich geht es hier um Metadaten, baby.
  3. Wie sind die Erwartungen an die Kategorisierung?
    Dazu habe ich keine besondere Meinung. Aber sich an die Kategorisierung vom Open Directory zu halten, kann nicht schaden (“respecting prior art”)
  4. Wie wichtig ist die Vollständigkeit der verzeichneten Feeds
    Für mich: gar nicht (siehe Antwort 1.)
  5. Sollen inaktive Feeds aufgeführt werden?
    Das ist jetzt bestimmt 'ne Fangfrage, oder? Gegenfrage: Sollten Tote zu einer Party eingeladen werden?
  6. Wie wichtig ist die Möglichkeit direkt einen Feed zu abonnieren?
    Für mich persönlich: Gar nicht (siehe Antwort 1.).
  7. Wie wichtig ist ein deutsches Verzeichnis von RSS-Feeds überhaupt?
    Für mich persönlich: Gar nicht (siehe Antwort 1.)
  8. Was wäre sonst noch zu beachten?
    Eine leicht zugängliche Möglichkeit zum Austragen anbieten ;-) Und natürlich immer schön auf das Rechtliche achten, gell.
So, jetzt mal schauen, wie andere geantwortet haben...
Wednesday, January 26. 2005
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Das ging ja schnell

Die Dorfsau grunzt weiter ...

Google Blogoscoped macht auf einen Fall von “nofollow” Missbrauch aufmerksam.

Blogshop, Nofollow Missbrauch, 26.01.2005
Visualisierbar z.B mit dem Nofollow Bookmarklet. Und der Scobelizer freut sich bekanntlich am meisten, dass er nix mehr vererben muss.
Wednesday, January 26. 2005
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Das neue Link-Attribut der Suchmaschinenbetreiber

Die Conversion Rate wird abfallen und der Page Rank wird sich langsamer erhöhen, aber wenn dem fast keine Kosten gegenüber stehen - warum sollten die Spammer dann aufhören?

Da sind Blacklist- oder Captcha-Plugins wesentlich wirkungsvoller - vor allem für Blogger, indirekt aber auch für Google. Bei dieser Lösung profitiert nur Google, denn bei denen werden mit Sicherheit immense Traffic-Kosten durch den Spam anfallen. Man kann das also nur als Zusatzoption für den Spam sehen, der trotzdem noch in das Weblog gelangt. Der Preis ist aber, dass auch sinnvolle Links nicht mehr indiziert werden.

rel="please don't leave your spam here", blogosfear.org, 19.01.2005
Ich fürchte, Thorsten hat damit Recht, denn wie Mark Pilgrim schon sagte: "Spammers don't read blogs; they just write to them." Ich nutze seit Umstieg auf Wordpress im letzten August auch einen Google-Redirect in den Kommentaren, was nicht einen Spammer aufgehalten hat. Ausserdem fürchte ich, dass das rel="nofollow"-Attribut gar nicht so weit implementiert wird, wie die gehobenen Finger der CMS-Hersteller auf Google-Blogs Posting signalisieren. Wenn man bedenkt, wie wenige Leute Sicherheitsupdates fahren oder nicht mal das Standard-Template ändern, werden auch in den nächsten Jahren noch genug CMSe online sein, für die sich die Spammerei lohnt. Aber wenn es wirklich so ist, dass dies nur ein halbherziges Vorgehen ist und hauptsächlich dazu dienen soll, den Traffic bei den Suchmaschinen zu mindern, dann nutze ich doch weiterhin den Google-Redirect. Der vererbt nämlich auch keinen PageRank. Aber vielleicht kommt ja noch ein fetteres Konzept und das war nur mal schnell eine "PR-Lösung" ... [Update 21.01.2005]: Ich denke mittlerweile nicht, dass Traffic eine Motivation für diesen Vorstoß der Suchmaschinenbetreiber war, auch wenn es sicherlich einen positiven Nebeneffekt darstellt. Die Hauptmotivation dürfte eher sein, dass sie damit ihren Index sauberer halten wollen. Und die Blogger/Wiki-/Forenbetreiber sollen dabei helfen. Es hat auch nichts damit zu tun, Blogs besser identifizieren zu wollen, denn dies geht seit langem, wie Nico Lumma schon schreibt. Und ausserdem ist die Anwendungsmöglichkeit dieses Attributs universell und nicht speziell auf Weblogs bezogen. Ich werde dieses rel="nofollow"-Attribut hier nicht einführen, den ich möchte gerne das bisherige binäre semantische Modell von Hyperlinks unterstützen: Link = "Empfehlung, Quelle, weitere Hilfe/Details/Infos" kein Link = "keine Empfehlung, Unterstützung etc." Wenn der Link als solches ein Webdokument bereichert (in welcher Hinsicht auch immer), dann soll sich dies auch in Form einer PR-Vererbung äußern. Anderes schafft nur neue Missbrauchsmöglichkeiten, die neue Konflikte und Ungerechtigkeiten im Netz auslösen. Ferengis, die Linksammlungen aufbauen und den Contenthersteller, auf denen sie ihr Geschäft aufbauen, nicht mal etwas PR vererben wollen; Firmensites, die den Einsatz von rel="nofollow" zur Firmenpolitik erklären etc. ... Dieses Attribut hat ein verstecktes Stresspotential. Ich habe deshalb nun auch den Google-Redirect wieder rausgenommen, denn die Captchas haben bisher sowieso nicht einen Kommentarspam durchgelassen. Also gibt's hier auch wieder etwas zu vererben. Ich finde, PR-Fixierung ist nicht "verbissen". Es ist die Abbildung eines realen Wertes, nämlich "Empfehlung", "Relevanz" und "Nutzen". Auch wenn dies nur ein primitives Modell ist, ist es immernoch besser, als gar keinen Gegenwert zu haben. Und wer von der "Macht der Blogger" spricht, meint unter anderem auch genau das. [Update 23.01.2005]: Garvin zeigt ein Fallbeispiel, welches sehr gut erläutert, warum eine weitflächige Umsetzung des rel="nofollow"-Attributs mehr neue Probleme mit sich bringt, als alte löst. Unbedingt lesen! Thomas Frütel:

Die Kommentatoren bereichern mein Blog mit ihren Kommentaren um Inhalte, die oft mindestens genauso wertvoll wie der eigentliche Post sind. Sie kennzeichnen die Herkunft dieses Kommentares oft mit einem Link zu ihrem eigenen Blog: Seht her, hier gibt es noch mehr von mir zu lesen. Das macht Sinn, und ist eine Information, die man auch den Suchmaschinen nicht vorenthalten sollte. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass ein »gepflegtes« Blog dieses Attribut nicht benötigt, zumindest nicht als Default für die Kommentare. Dass es eine solche Option nun gibt, und dass diese dort umgesetzt wird, wo Spam gedeiht, finde ich dagegen begrüssenswert.

Weitere kritische Stimmen:
Wednesday, January 19. 2005
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RSS Full-Feeds - Reloaded

Das Full-Feeds vs. Teaser-Thema scheint ja ein Dauerbrenner zu werden. Derzeitige Diskussionen gibt es auf Im einfach-persönlich-Thread fragt Jörg:

Habt Ihr außer dem besseren Lesen noch andere Argumente, die dafür oder dagegen sprechen?

Jo, die haben wir. Neben dem in meinem alten Blog angesprochenen Aspekt der Mobilität gibt es noch 2 wichtige Gründe, weshalb ich keine Teaser im Feed mag: 1. Es gibt einen Unterschied zwischen Teaser und Teaser. Soll heissen, nicht jeder kann einen anständigen Teaser produzieren, der mit 1-2 Sätzen den Inhalt eines Items zusammenfasst. Tatsächlich sind die meisten Teaser im Umlauf schlicht "Schrott". Und selbst wenn es so wäre, dass alle Teaser perfekt wären, würde das die schreiberische Kreativität einschränken, denn manche Einträge sind nicht so eben zu "teasern". Wie würde beispielsweise der Teaser zu so einem Rundumschlagenden Update lauten? Ich mag solche Roundup-Einträge gerne lesen, aber ein Teaser würde mir da Null weiterhelfen. 2. Auch wenn ich vom Teaser her das Thema begreife, ist es eine andere Sache, wie tief dieses Thema besprochen wird. Beispiel: Der Titel und Teaser verspricht etwas über "Abwehr-Methoden bei Kommentarspam". Der Teaser ist eine gewöhnliche Einleitung in das Thema. Ob ich diesen Beitrag komplett aufrufe und lese hängt davon ab, wie dieses Thema behandelt wird. Ist es oberflächlich angerissen? Ist es gar ein populistisch formulierter Werbetext von jemandem, der keine Ahnung von der Materie hat und nur auf ein paar PlugIn-Sites verlinkt? Oder werden bestimmte Techniken besprochen, inkl. Code-Snippets oder vollständigem HowTo? Solche Fragen klärt der Teaser nicht immer ausreichend. Dagegen können mich ein paar XML- oder RDF-Codezeilen im Eintrag magisch anziehen. Deshalb brauche ich Full-Feeds mit allen Infos. Das Argument mit dem möglichen Kontentklau kann ich irgendwie schwer nachvollziehen. Wenn Leser meine Items für die private Verwendung bei sich aufbewahren, habe ich keine Probleme damit (so oft, wie ich schon Daten-GAUs hatte, ist es nur legitim). Wenn jemand meinen Feed auf einer anderen öffentlich erreichbaren Website aggregiert, kann ich dem ein Riegel dazwischen schieben. [schnell hinterhergeschoben:] Noch ein Grund für Full-Feeds sind RSS-Reader, die sich auf ein Thema beziehende Weblogeinträge in einer Baumstruktur vernetzt darstellen. Ralph nannte sie damals treffend "spontane Wissensknoten". Siehe Bildschirmfoto im früheren Eintrag Spontane Wissensknoten im RSS-Reader. Sowas funktioniert logischerweise nur, wenn dem RSS-Reader alle Hyperlinks eines Items bekannt sind.
Friday, January 14. 2005
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Navigation zweitrangig aber nicht unnötig

Die Herren Usabilitologen berichten auf guuui.com mal wieder, dass die Navigationselemente einer Site wenig Beachtung finden, da der "suchende" User (als gäbe es keine anderen User-Typen) sich vornehmlich am mittleren Inhaltsbereich orientiert und Navigationslinks mit zu seiner Suchtask inkompatilen Beschriftungen ignoriert. Tja, das kommt davon, wenn man zuviel Eye-Tracking betreibt ... ;-) Kristoffer Bohmann sagt ja seit 5 Jahren schon Why Primary Navigation Must Die und demonstriert zeitgleich, dass man damit aber nicht übertreiben sollte. Als ich (für diesen Eintrag) den besagten Artikel nämlich gesucht habe, bin ich von seiner Startseite bohmann.dk (die ich glücklicherweise noch im Kopf hatte) ausgegangen. Da auf der Startseite aber nichts außer Kontaktmöglichkeiten existieren, musste ich Google bemühen, um seine Artikel zu finden. Ich finde, zu so einem Preis sollte man seine Hauptnavigation nicht gerade killen ... Usabilitologen sind schon kleine Extremisten. Und die Wahrheit, ob man primäre Navigationselemente anbieten soll oder nicht, liegt irgendwo zwischen den beiden Polen "Ja, ganz aufwendig" und "Nein, überhaupt nicht". Seit 7 Jahren beobachten die Usabilitologen also dieses Userverhalten. Tue ich auch, aber nicht nur. Ich beobachte u.a. auch das Uservehalten, dass nicht jeder sofort auf den Back-Button klickt, wenn er die gewünschte Seite/Info nicht vorfindet. Auch bei mir wäre so manche Recherche ins Leere gelaufen, wenn ich immer nur das Suchmaschinen-Interface verwendet hätte. Mit der Back-Klickerei kommt man nämlich in vielen Fällen nirgendwo hin. Tatsächlich haben fortgeschrittenere User mehr drauf, als nur den Umgang mit Google und dem Back-Button. Einige lernen nach "Sitemaps" zu schauen oder bestimmte Kategorien eines Artikel/Weblogarchivs zu durchwühlen. Einige sollen sogar schon so weit sein und Tabs verwenden und damit den Back-Button immer seltener gebrauchen ;-) Die Tipps in dem Artikel (mehr deep links zu setzen, Linkbeschriftungen eindeutig zu gestalten, auf ähnliche Texte/Produkte/Software am Ende einer Seite hinzuweisen) sind schon vernünftig. Aber die Hauptnavigation ganz wegfallen zu lassen, wäre 'ne dumme Idee.
Sunday, January 9. 2005
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Spyware Erkenntnisse

Bei Heise Security (die, mit dem mega-passendem "Sponsored by Microsoft"-Banner) gibt es eine Übersetzung des Erfahrungsberichtes eines IT-Menschen, der mehr über Spyware erfahren wollte (4-Teiler).

Nachdem ich einige Adware/Spyware/Malware-Programme untersucht hatte, entschloss ich mich zu einem Experiment. Ich wollte wirklich sehen wie schnell ein ungepatchtes System kompromittiert wird -- und wie das aus der Sicht eines "Otto Normal"-Anwenders aussieht. Ich setzte dazu ein VMWare-Image einer neuen Windows-XP-Home-Installation auf und machte mich auf ins Internet. Auf dieser aufschlussreichen Reise begegnete ich einer Reihe von Gefahren, die auf den unachtsamen Wanderer lauern und ich lernte einiges über die Spy-/Adware-Industrie.

Schädlingen auf der Spur, heise security
Viele Quellcodes, viele technische Details, aber interessant.
Wednesday, January 5. 2005
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Über

Das hier ist das private Weblog von Alp Uçkan. Ich entwickle Websites seit 1997 und arbeite derzeit als freiberuflicher Frontend-Entwickler.

Specialp Features

fapulous Framework (neu!)
Das erste XHTML/CSS-Framework auf Basis der Faux Absolute Positioning-Technik. Beinhaltet viele performante Konstrukte. Der Stoff, aus dem professionelle Websites gemacht sind ... ;-)

monitorThis 1.0
With MonitorThis you can subscribe to 26 different search engine feeds at the same time.

Business Blogging Weeks
Blog-Serie über die Kommerzialisierung der Blog-Szene in 2005

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Dear Mr Binder, a free german translation of this tutorial would be highly apprec [...]