Fettes FOAF File fom WWW-erFinder
04 November 2007
Das nenn' ich mal ein FOAF File: Sir Berners-Lees FOAF-Profil (via Danny Ayers)
Übrigens, FOAF ist nicht tot ... es ist nur zu kompliziert für manche Designer-Nasen. Mittels RDFa, zum Beispiel, lässt sich FOAF ganz einfach in das Markup einer Website integrieren.
Übrigens, FOAF ist nicht tot ... es ist nur zu kompliziert für manche Designer-Nasen. Mittels RDFa, zum Beispiel, lässt sich FOAF ganz einfach in das Markup einer Website integrieren.



Thibaud: Naja, tot vielleicht nicht, aber wie ein Patient, der bewegungsunfähig im Bett liegt. Von Zeit zu Zeit kommt ihn mal jemand besuchen und es gibt eine coole Anwendungsmöglichkeit. Aber nur sehr, sehr wenige Leute machen etwas, damit man es auch praktisch nutzen kann. Im Moment gibt es einfach keine sinnvolle Anwendungsmöglichkeit.
alp: Xing und Hitflip sollen z.B. FOAF benutzen. Aber es gibt keine Killeranwendung wie beispielsweise für RSS den RSS-Reader, da hast du schon Recht. Trotzdem steckt sehr viel Potential in diesem Format ... würde mich nicht wundern, wenn da noch was Fettes auftauchen würde.