Volles Vertrauen
... habe ich mittlerweile in die Serendipity-Updates. Heute kam, wie vor einer Woche angekündigt, Serendipity 1.2 raus und ich habe einfach ... so völlig ohne ohne Backup oder Datenbanksicherung oder so ... einfach die Dateien hochgeladen, dann auf einen Link geklickt, dann auf einen Button geklickt ... dann hatte ich schon Serendipity 1.2 am Laufen. Mitsamt aller Layouts und PlugIns und noch ein paar neuen Extras. Echt, ihr Wordpresser ... ihr glaubt es zwar nicht, aber sowas gibt's
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Robert Lender: Das ist fast schon gefährlich, dass man bei S9y so bedenkenlos wird
Aber - außer es lag an mir selbst - S9y Updates waren bei mir ebenfalls immer eine reibungslose Sache.
Aber das fangt ja schon bei den Betas an. Wenn es bei S9y eine Beta gibt, dann ist sie wirklich schon stabil.
Also ich bereue es nicht, dass ich S9y gewählt habe.
Wobei ich wieder mal sagen muss: "Seien wir froh, dass wir die Wahl haben."
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Boris: Päckchen mit geänderten Dateien holen, alle hochladen. Update-Skript aufrufen, ein Klick: Fertig ist das Wordpress-Update.
Ich sehe da jetzt keinen Unterschied.
Man kann natürlich vorher ein Datenbank-Update machen, aber das sollte man bei höherer Artikel- und Kommentarfrequenz sowieso häufiger - was aber gar nichts mit WP oder S9y zu tun hat, sondern mit MySQL auf einem Webserver. Vor einem WP-Update ist das im Grunde dann überflüssig.
Man könnte vorher auch die Plugins kurz alle abschalten, wenn man unbedingt will...
Was anderes ist ein Update auf eine neue Versionslinie, die Änderungen in der Grundarchitektur und der Datenbankstruktur beinhaltet. Aber auch das ist keine Frage von WP oder S9y, sondern von programmierter Software generell.
2.1
alp:
Echt nicht? Es gab bei mir immer Ärger mit einigen PlugIns und auch bei anderen lese ich öfter über Probleme nach einem Update (ich betreue schließlich auch noch WP-Blogs und bin da kein Newbie). Egal, von welcher Version.
Auch da würde ich s9y voll vertrauen. Hab zwar noch kein großes Update dieser Art mit s9y gemacht, aber die Erfahrung über vergangene Updates spricht doch eher für s9y. Für mich ist das durchaus eine Frage der Qualität eines Produkts.
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Boris: Probleme mit Plugins hat man potenziell ja immer dann, wenn man Plugins nutzt. Eine Softwarearchitektur kann gar nicht so gut und sicher sein, dass es keine Probleme mit Zutaten von außen geben kann. Aber das sind dann Probleme, die von den Plugins ausgehen, nicht von der eigentlichen Software.
Das heißt, ob ich Plugins weiterarbeiten lasse oder mal eben abschalte oder gar ganz herausnehme, weil sie bei geänderten Kernstrukturen nicht mehr richtig funktionieren könnten, ist mein Risiko. Habe da auch schon genug Probleme erlebt. Kürzlich auch wieder einmal drüber geschrieben anlässlich des Groß-Updates. Da bin ich für mich selbst eher risikofreudig; bei Fremdinstallationen wäre ich konservativer bzw. setze mich vorher genauer ins Bild.
Das alles sehe ich aber eben nicht als eigentümlichen Nachteil speziell von Wordpress gegenüber anderen Systemen.
Jedenfalls könnte ich mir einen Umstieg auf ein anderes System im Moment nur unter der Voraussetzung vorstellen, dass es mindestens dieselbe Funktionalität bietet plus weitere von mir erwünschte Funktionalität, die das momentane System nicht bietet.