- mein wirkliches Bemühen (und teilweiser Erfolg) meine Blogseiten aus dem Index der Suchmaschinen (Google, Technorati und Co.) austragen zu lassen.
- minimalististische Themes wie dieses hier, das ich aus eigenem Bedarf heraus entwickelt habe, aber mittlerweile auch von vielen anderen übernommen wurde.
- meine Verzicht auf populäre Web2.0-Dienste
"Share your knowledge. It is a way to achieve immortality." Dalai Lama (2008)
So wird man radikal
Vornehmlich 3 Aktionen der letzten Jahre haben mir den Ruf eingebracht, "radikal" zu sein:

1
Robert Lender: Vielleicht war das Wort "radikal" nicht perfekt von meiner Seite aus gewählt. Das es selbstbefreiend war kann ich durchaus nachvollziehen. Mir gehts ja schon manchmal besser
wenn ich nicht jedem Web 2.0 Trend nachhechle und einfach drauf verzichte.
So komme ich gut ohne Skype (nur ein Beispiel) aus und sehe gerade in diesen Tagen wie gut es ist nicht davon abhängig zu sein...
1.1
alp: Ich sag ja nicht, dass du Unrecht hast. Bemerke nur den Unterschied in der Wahrnehmung.
1.1.1
Robert Lender: Nehme ich das Herkunftswörterbuch zur Hand, dann gefällt mir für "radikal" "Zum Ursprung gehen" als beste Definition
2
Boris: Dass du dich zu weit vom "Common Sense" entfernt hast, merkst du genau dann, wenn du per Außenwirkung nicht mehr als "radikal" eingeschätzt wirst, sondern als "Sonderling"...
2.1
alp: Ok, dann habe ich ja noch Spielraum
3
fwolf: jo .. schön. radikal also. na dann: lieber als "radikal" bezeichnet werden, als weiterhin saublöd alles runterschlucken, was die apple-google-M$-web 2.0-hype-mich-tot-klitsche zusammenbraut.
.. letztere leute dürfen sich dann auch nicht beschweren, wenns einem nachher sauer aufstößt.
ich jedenfalls hab dein tun und lassen bis dato nicht als "radikal" oder "extrem" empfunden, allenfalls als natürlichen werdegang - wie halt auch in der kunst: vom extra-realistischem hin zur abstraktion und "einfachen" malerei, d.h. ein ganz natürlicher vorgang.
cu, w0lf.
3.1
alp:
Danke mann. Endlich mal einer der checkt, was los ist