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Editorologie
Sag mir worin du editierst und ich sag dir wer du bist (via 256bit.org Blog).
Ich markupe unter Linux am liebsten mit Kate, unter Win mit Notepad++ und unter Mac mit Textwrangler. Aber echte Männer machen Websites sowieso im vi
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YellowLed: Notepad++ ist auch meine Wahl, wenn ich mal unter Windows arbeiten muss. Schlicht und einfach deshalb, weil ich zu faul bin, »meinen« Linux-Editor, von dem manche behaupten, er sei ein prima Betriebssystem mit einem schlechten Editor, unter Windows einzurichten.
(Ja, emacs. Manchmal auch bluefish, aber das ist streng genommen kein Texteditor.)
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Boris: Wenn tatsächlich jemand Websites mit vi baut, und wenn das echte Männer sind, dann muss ich leider sagen: Lasset alle Hoffnung fahren, denn der Viagra-Spam wird nie aufhören, da es immer gute Kunden geben wird...
Ansonsten habe ich mich inzwischen einigermaßen mit Bluefish für HTML und Konsorten angefreundet... abgefunden ist vielleicht der bessere Ausdruck. Es gibt m.W. nichts - schon gar nicht unter Linux, was dem guten alten Homesite (Vorbild für alle) auch nur nahekommt. Weaverslave unter Windows vielleicht noch annähernd. (Von Dreamweaver rede ich nicht, da fast teurer als ein ganzer PC mit Betriebssystem und Webeditor.)
Reines Textfile-Editieren auf der lokalen Ubuntukiste mit Gedit, weil einfach, halbwegs brauchbar und vorhanden.
Auf dem GUI-freien Webserver vi, weil... siehe Ubuntukiste. Ist zwar eigentlich gar kein Editor, sondern wie Notepad eher aus Versehen übrig gebliebener Codeschnipsel ohne sinnvolle Funktionalität... aber eben vorhanden.
2.1
fwolf: Homesite? Doch: Quanta Plus. Allerdings ists leider immer noch - schon seit Jahren X( - scheiss instabil. In der Arbeit habe ich mich inzwischen sehr mit ZDE angefreundet - ideal natürlich für PHP, aber auch bei XHTML und CSS nicht ohne.
cu, w0lf.
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mark: Bluefish ist gar nicht so schlecht, unter Windows mochte ich den EmEditor sehr.