I have reached an age where my main purpose is not to receive messages.
Email-Dienst: Kosten/Nutzen
Emails kosten Zeit. 99% sind sowieso Spam, und von den übrig gebliebenen legitimen mails, die durchkommen, sind auch noch eine Menge sinnlos, wie wieder ein bei Heise IX erwähnte Studie verlautbart.
Ich würde auch am liebsten gerne manchmal den Email-Stecker aus der Dose ziehen, so wie das Donald E. Knuth, Prof. an der Stanford Uni bereits 1990 gemacht hat: Email (let's drop the hyphen) (via Heise-Forenkommentator). Folgendes Zitat von Umberto Eco darin gefällt mir gut:

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Thibaud: Hast Du echt so viele Probleme mit E-Mail-Spam, so wie Du das immer darstellst?
Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich mache nie irgendwelche Anstalten meine E-Mail-Adresse zu verstecken. Sie steht immer im Klartext da mit @ und . und nicht mit [ätt] und [punkt]. Und trotzdem habe ich dank Provider-Spam-Filter und Thunderbird keine Probleme mit Spam.
Wenns hoch kommt, dann kommt alle zwei Monate eine Spam-Mail durch, zu unrecht aussortiert wird vielleicht eine pro Jahr (wenn der Absender zum Beispiel keinen Betreff angegeben hat).
1.1
alp: Ich hab natürlich auch funktionierende Filter am Laufen. Aber trotzdem nervt mich Spam. Wenn ich mails abrufe, dauert die Filterei manchmal länger als das Abrufen und es war nichts außer Spam dabei. Das konditioniert einen natürlich, wenn immer öfter nur Spam abgerufen wird.
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emailer: Wer hat diese Studie finanziert? Plantronics? Machen die nicht Headsets fürs Telefonieren? Und was wird als Ergebnis der Studie empfohlen? Mehr Telefonieren? Oha, was für eine Erkenntnis...
Was kann die Technik dafür, wenn die Nutzer ihre Methoden nicht beherrschen? Ich bin seit Jahren im Internet unterwegs, bekomme mit der überall veröffentlichten Mailadresse < 10 Spams am Tag und kann durch richtiges Vorgehen sehr einfach die wichtigen von den weniger wichtigen Mails unterscheiden.