As much as it hurts to admit it, most of the important decisions of website development are not made by design professionals. They’re made by the business owners and middle managers who hire us. After all, it is they who hold the purse strings, so it’s only fair that they set the online priorities. Unfortunately, this situation does have one major drawback. Although such people may be very well meaning, they are often blissfully unaware of the factors that should and do influence decision making on the web. The unhappy result is that poor investment choices are often made. For example, an executive who is oblivious to the potential of handheld computing might commission a site that is unusable on mobile phones. Similarly, an application that is built in ignorance of internet law might end up costing a small fortune in legal fees. Educate Your Stakeholders!Der Artikel ist, wie man es von solchen "Ratgeber-Artikeln" kennt, ziemlich naiv, aber einige Kommentatoren rücken die Lage wieder in ein realistisches Bild. Der Autor macht daraufhin in seinem Blog (dessen Permalink ich nicht finde, aber die Überschrift ist "Pain, suffering and...some tough love") den Vorschlag, dass man dem Auftraggeber die Konsequenzen seiner (Fehl-)Entscheidung vorführen sollte. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass nur jene Entscheider ein offenes Ohr für "tiefere Webtechnik" haben, die sich schon vorher einigermaßen informiert haben und beim Erstgespräch wenigstens so Dinge wie "suchmaschinenfreundlicher" oder "mehr Aktivität auf der Seite" sagen. Bei denen, die mit einem Haufen Printzeugs in den Unterlagen ankommen, hat man weniger Chancen auf Anhörung
Uninformierte Entscheider
A List Apart nimmt sich eines alten, aber immernoch ungelösten Themas der IT/Designer-Freelancer an:
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Cem Basman: Ein Schulfreund von mir ist nach dem Abitur in die Schweiz gegangen und ist dort seit drei Jahrzehnten ein Fondverwalter bei einem Investmenthaus. Der sagte mir mal, dass er zwei Typen von Kunden mag: Der erste Kundentyp vertraut und überlässt ihm alle Entscheidungen, der zweite Typ sagt ihm exakt, was zu tun ist udn übernimmt dafür auch die Verantwortung, sodass der banker nur Werkzeug ist. Alle anderen dazwischen hasst er. Kann ich verstehen.
2
Sascha A. Carlin: Absolut, weil man Zeit spart und seine Ruhe hat.
3
ralphs: Wenn er sichs erlauben kann ...
4
fwolf: für richtige erstgespräche bereite ich die meisten leute schon vorher via e-mail-austausch vor ... da ergibt es sich zu 80 - 90% automatisch, dass die leute tiefer in die materie eintauchen (wenn sie's denn nicht schon vorher getan haben)
cu, w0lf.