Ubuntu - Anfang vom Ende eingeleitet?
Gegen Ubuntu ist ja echt nichts zu sagen. Außer vielleicht, diese elende bcm43xx-Geschichte (hier wird das Problem gut beschrieben). Da verstehe ich auch nicht, warum nicht wenigsten der Umweg über ndiswrapper angeboten wird.
Aber dafür wird jetzt coolerweise die Einrichtung des ATI-Treibers vom Hersteller angeboten und schmerzlos durchgeführt. Ist ja schonmal etwas in Richtung switcher-freundlichkeit.
Der Bug #107648 (via Ubuntu@MacVillage), die zusammengekrachte Ubuntu-Site und das seit gestern nicht erreichbare UbuntuUsers-Wiki sind aber eindeutige Zeichen vom Anfang vom Ende.

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Boris: Zum Glück bin ich nicht dem krankhaften Wahn erlegen (bin ja auch kein Innenminister...), mich sofort mit einem Feisty Fawn zu infizieren.

Ich schwimme lieber noch etwas oben auf mit einem Edgy Eft, bevor ich mich willig dem endgültigen Niedergang anschließe...
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alp: Da können Einzelne sowieso nichts mehr dran ausrichten, wenn die Masse in eine Richtung läuft ...
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fwolf-temp: ich habe mir Kubuntu 7.04 von einem der vielen spiegelserver gezogen, aber mache es genauso wie Boris - ich warzte noch ein weilchen ab, bis sich a) die Wellen geglättet und b) die gröbsten Fehler bereits ausgebessert (updates + patches) sind
denn: ich muss das hier in der Arbeit einsetzen, da kann ich mir keinen Ausfall aufgrund irgendwelcher dümmlicher Spielereien, die sich irgendein arbeitsloser oder noch die Schulbank drückender Programmierer hat einfallen lassen, erlauben.
cu, w0lf.