Laut Informationweek ging er auf einer Morgan-Stanley-Konferenz vergangene Woche in San Francisco davon aus, dass ein Teil der "Software-Piraterie" dem Konzern helfe, denn sonst würden einige Anwender vermutlich nicht in Kontakt mit Microsoft-Software kommen. Das bedeute aber nicht, dass der Redmonder Riese seinen Kampf gegen "Raubkopien" beenden werde, er solle nur geschickt dosiert werden, damit aus den illegalen Anwendern zahlende Kunden werden können.
Microsoft schielt auf die "Softwarepiraten"
Das, was wir schon seit 20 Jahren wussten, dämmert denen also erst jetzt. Tja, zu spät Alter. Eltern in meiner Generation werden noch lange ihren Kindern erzählen, dass man für "Raub"kopien in den Knast kommen kann. Da könnt ihr im Nachhinein 'dosieren', wie ihr wollt ... der User hat bereits sein Fett mit euch wech.
siehe auch:
If you must pirate, use counterfeit Windows - The Register
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Joerg: ja und deshalb waren die Reg.Schlüssel für die früheren Officeversionen immer so genial schwer und immer durch 7 teilbar.