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100 pro lesbar
Ja, 100E2R macht bei längeren Texten Sinn und ist nur konsequent zu Ende gedacht. (via praegnanz.de). Auf uckanleitungen.de habe ich es deshalb mal umgesetzt.
Bliebe nur noch die Frage nach der Akzeptanz beim Auftraggeber, da könnte es schwierig werden, 100E2R anzuwenden. Ich höre schon die "zu groß / zu häßlich"-Kommentare. Sehgewohnheiten des Kunden und die empfundene Schönheit spielen im Freelancer-Alltag eine größere Rolle, als fortschrittliche Erkenntnisse ...

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itst: In der Firma hatten wir die Tage was ähnliches. Da mein Co-Worker die gleiche Grundausbildung genossen hat wie ich, war es nicht schwer, in zu überzeugen, und auch die Designer, nach einer kleinen Erklärung, fanden es gut. Und siehe da: auch dem Kunden gefällts. Glück gehabt