Von Windows zu Ubuntu
07 April 2006
Immer mehr User klatschen sich parallel ein Linux auf die Platte. Immer öfter auch Ubuntu. Die Installation ist zwar in den meisten Fällen sehr einfach, doch was dann? Für solche Erstumsteiger gibt es jetzt einen Windows to Ubuntu Transition Guide, der alle "Nacharbeiten" in 10 Seiten beschreibt (und mir damit ein wenig Mail- und Telefonsupportarbeit abnimmt) (via Open Source Blog).



Mathias: Hallo erstmal!
Schön, daß es so eine Anleitung gibt! Ich bin zwar absolut kein verfechter von Microsoft oder Windows, aber wer es als "einfach-nur-PC-User" schafft Ubuntu mit allem, was man aus WINXP kennt und braucht zu installieren.... Hut ab!
Bei mir wurde UBUNTU wieder deinstalliert, weil es mir nicht möglich war meinen WLAN-Empfänger von Siemens zu aktivieren.
Ich habe es dann aufgegeben, nachdem ich damit 3 Stunden verbracht hatte...
Manche mögen darüber lachen, für Normalos ist das noch nichts....
Gruß
Mathias
fwolf: @ mathias:
Manche mögen darüber lachen, für Normalos ist das noch nichts….
blödsinn. mit standard-komponenten kein problem.
alternative: mit einer der live-cds testen, z.B. Knoppix oder besser noch: Damn Small Linux. letzteres ist bei mir in fas allen fällen in der lage gewesen, auch die ver(r)ücktesten einstellungen in Sachen LAN/WLAN zum laufen zu bekommen.
und: ... noch nichts .. *räusper* das mag ja anno 1993/94 noch gestimmt haben - da habe ich meine ersten schritte mit Slackware gemacht - aber heutzutage ist das einfach absurd.
wenn ich mir das gejammer der windows-gestörten darüber anhöre, was nicht geht und wie das dann zu lösen versucht wird, kann ich nur noch den kopf schütteln.
im zweifelsfall holt man sich doch einfach jemanden, der sich damit auskennt - das hast du zu windows-anfangstagen sicherlich auch so gemacht: nen freund oder bekannten dazu geholt, der sich damit auskennt und dir das ganze drumherum vielleicht sogar erklärt hat.
und wenn nicht: selber schuld. aber absolut.
cu. w0lf.
gizmo: @fwolf
kannst du mir erklären, warum man für anwendergerechte software einen profi herbeiholen muss? Wieviele Linux-Fanatiker kennt ONU? Wo bekommt er seine Infos, um nicht weiter Windows verwenden zu müssen?
ubuntu u.a. distris wurde nicht für geeks, nerds und freaks allein erstellt, das vertreten dieser elitenbildung ist wie das rechtfertigen der geheimhaltungspolitik von ms bei seinen routinen und methoden
gute software besteht nicht allein aus guter funktionalität sondern auch aus einem guten interface - diesbezüglich kann man vielen linux-distributionen einfach kein so gutes zeugnis ausstellen wie das bei windoof vielleicht möglich wäre
die windows gestörten können von so militanten Linux-Usern wie dir auch nicht mehr lernen, als dass die Linux-Elite sich wie BigBrother Billy verhält und sich ein Umstieg nicht lohnt. Wenn alle "Gurus" wären wie du, wo könnte man sich dann Rat holen (ohne verarscht oder abgewertet zu werden)