- Es wurde nicht in Redmond gebaut.
- Kost' nix.
- Kein Stress mit Activation Keys.
- Es läuft nur auf einem richtigen Betriebssystem.
- Es macht genau das, was ich brauche: Win32-Programme ausführen (der einzige Grund für Windows ist die Programmvielfalt für dieses System).
- Ein Reboot dauert nur 2 Sekunden.
- Ich seh nix von Windows. Keinen Desktop, kein Startmenü, keine XP-Icons und keine sonstige Branding/Marketing-Kacke. Klasse.
- Winetools ist das einzige Zusatzpacket, dass ich für Wine verwende und gelegentlich updaten muss. Keine MS-Updates, keine Patches, keine Service Packs ...
- Es ist Open Source.
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Andi: Kann mit dir fühlen!

Ganz ehrlich ich find den Anblick auch immer genial, wenn ein Windows-Programm endlich mal auf nem guten Betriebssystem läuft. Da freut sich das Herz!
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Anonymous: "keine patches, keine service packs"
Ich bin kein Wine-Experte (auf dem "richtigen Betriebssystem" meiner Wahl gibbet sowas nicht), aber wennes keine Patches etc. gibt, wie stopfst du dann die diversen Sicherheitslücken in IE & co?
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alp: Die Patches und Service Packs sind in Winetools dabei. Die Liste kann man einfach Doppelklick-mäßig eins nach dem anderen installieren. Es entfallen also die Besuche bei der Windows-Update-Seite.
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peter: http://www.fefe.de/nowindows/
Ist ungefähr das gleiche in grün. Sowas ist nicht unterstüzenswert!
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alp: Peter, ich bin da anderer Meinung. Ich erlebe in letzter Zeit immer öfter, dass der Übergang von Win zu Linux fließend ist. Also User, die ne Zeit lang OpenOffice und Gimp benutzen und sich dann irgendwann freuen, die gleichen Programme unter Linux wieder zu finden, wenn sie wechseln.